22.04.2008
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Peter Feldmann (SPD) verliert die Fassung
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Zu einem Beinahe-Eklat ist es während der heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung gekommen, als der Vorsitzende des Gremiums, Peter Manuel Feldmann (SPD), dem NPD-Stadtverordneten und hessischen Landesvorsitzenden Jörg Krebs vorwarf, dieser hätte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als "Antidemokrat" profiliert. Zudem gehöre Krebs einer Partei an, die offen mit Gewalttätern "kokettiere".
Hintergrund war die die Ablehnung der Dringlichkeit für eine
NPD-Anfrage (Hier klicken) bezüglich einer von der sogenannten "Antifa" initiierten Hass-Demo gegen die Polizei in Frankfurt. Als Krebs diesbezüglich feststellte, daß es außer der NPD bezeichnenderweise niemanden im Frankfurter Rathaus interessiere, wenn eine linksextremistische, offensichtlich kriminelle Vereinigung wie die "Antifaschistische" Aktion, Ausschreitungen gegen die Staatsgewalt organisiert und zur Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aufruft und darüber hinaus für bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen der Stadt sorgt. Als Jörg Krebs die fehlende Solidarisierungsbereitschaft der selbsternannten "demokratischen" Parteien gegenüber den Polizeieinsatzkräften bemängelte, verlor der Sozialdemokrat Feldmann vollends die Fassung. In einem an unverschämten allgemeinen Unterstellungen gegen die nationale Opposition kaum mehr zu überbietenden Wortbeitrag kippte Feldmann die Jauche gleich kübelweise über den gesetzes- und volkstreuen Stadtverordneten aus. Offenbar war der SPD-Politiker über den von Rechts- und Ordnungsliebe gekennzeichneten Wortbeitrag Jörg Krebs’ derart pikiert, daß er sich - nolens volens - zu derart haarsträubenden Äußerungen hinreißen ließ.
Namens seiner Partei wies Krebs die Anwürfe postwendend zurück und hielt Feldmann, beziehungsweise der SPD-Jugendorganisation "Jusos", vielmehr vor, selbst nicht gerade selten mit Gewalttätern zu "kokettieren". Als Beleg dafür führte der NPD-Stadtverordnete an, daß gerade die Frankfurter Jusos mehr oder weniger offen mit der Polit-Brigantentruppe "Antifa" nicht nur sympathisierten, sondern auch zusammenarbeiteten. "Kehren Sie also erst einmal den Schmutz vor Ihrer eigenen Türe weg, bevor Sie den Dreck vor anderen Türen monieren" entgegnete Jörg Krebs abschließend.
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