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Parlamente

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19.12.2008

Frankfurt - Antrag "Initiative gegen öffentliche Trinkgelage von Jugendlichen"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufge­fordert, zu prüfen und zu berichten, inwieweit die Bereit­schaft von Super­märkten in der Innenstadt gegeben wäre, nach dem Vorbild der Leiter zweier Supermärkte in der Stadt Marburg eine Selbst­verpflich­tungs­erklärung zu unter­zeichnen, wonach der Verkauf harter alkoholischer Getränke an Jugendliche freitags und samstags sowie vor Feiertagen nach 20 Uhr freiwillig einzusch­ränken, bzw. gänzlich einzus­tellen wäre. Begründung: Nach Aussagen der Droge­nbeauf­tragten der Bundes­regierung, Sabine Bätzing, ist der steigende Alkohol­konsum von Jugendlichen weiterhin ein großes gesamt­gesell­schaft­liches Problem. So habe sich die Zahl der Kranken­hausein­weisungen von Zehn- bis 20-Jährigen wegen Alkohol­mißb­rauchs seit dem Jahr 2000 auf inzwischen 19.500 Fälle verdoppelt. Aktuelle Unter­suchungen zeigen, daß Kinder und Jugendliche seit einigen Jahren deutlich mehr Alkohol trinken. Waren es bei den 12- bis 17-Jährigen 2005 noch 34 Gramm reinen Alkohols pro Woche, so lag die Menge 2007 nach Angaben Bätzings schon bei ...

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17.12.2008

Frankfurt - Anfrage "Gewalt­tätige Ausschreitungen am griec­hischen Konsulat in Bockenheim"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt Bereits zweimal binnen Wochenfrist inszenierten gewalt­bereite Linksautonome Ausschreitungen nach bzw. während Demonstrationen im Umfeld der griec­hischen Botschaft im Stadtteil Bockenheim. Wie ein Polizeisp­recher erklärte, seien die „aller­wenigsten“ Demonstranten griechische Staats­bürger gewesen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Gab es im Zuge der Gewal­texzesse Personen­schäden zu beklagen und falls ja, welche? 2. Welche Sachschäden wurden im Zuge der Gewal­texzesse vom 9. und 12./13. Dezember 2008 gegen öffent­liches bzw. privates Eigentum begangen, bzw. welche Sachschäden wurden erfaßt? 3. Wie hoch liegt die Schadens­summe? 4. Handelte es sich bei den Demonstrationen vom 9. und 12./13. Dezember 2008, aus deren Mitte offenbar massive Straftaten begangen wurden, um offiziell genehmigte Versamm­lungen unter freiem Himmel? 5. Falls ja: Wer/welche Organisation war Anmelder/in der Demonstration? 6. Wie viele Randalierer wurden im Zuge der Ausschreitungen vom 9. und 12./13. Dezember 2008 insgesamt festge­nommen? 7. Welchem politischen Spektrum werden die Randalierer zugerechnet? 8. Wie viele ...

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22.10.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Riesen­schaben im Frankfurter U-Bahntunnel?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Vor einigen Tagen geisterte die Meldung durch die Medien­land­schaft, wonach zwei selbster­nannte „Tierfreunde“ angeblich eine unbekannte Anzahl von „Madagaskar-Fauch­schaben“ (Gromphador­rhina portentosa) in den U-Bahnhöfen Konstabler­wache, Hauptwache, Süd- und Lokal­bahnhof ausgesetzt haben sollen. Wie der Hessische Rundfunk (hr) im Weltnetz berichtete, habe ein Sprecher der VGF mitgeteilt, daß aufgrund dieser Meldung die Schäd­lings­bekämpfung „losge­schickt“ worden sei, welche die U-Bahnhöfe sowohl als auch den Tunnel nach den Insekten abgesucht habe – ohne „Erfolg“. Ich frage den Magistrat: 1. Welche Hinweise lagen (außer den Berichten der „BILD“ oder des hr) darauf vor, daß das oben geschil­derte Szenario stattfand, sich also „Madagaskar-Fauch­schaben“ in den U-Bahnstationen bzw. im Tunnel befinden sollen? 2. Wurden zur Suche nach den Insekten betrieb­seigene Schäd­lings­bekämpfer eingesetzt, oder wurde eine Fremd-Firma beauftragt? 3. Sollte Frage 2 entsprechend beantwortet werden: Welche Kosten entstanden durch die Beauf­tragung einer ...

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20.10.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Exis­tenz­neug­ründungen in Frankfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Durch das inter­nationale Forschungs­konsortium „Global Entrep­reneurship Monitor“ (GEM) wurde analysiert, daß lediglich 2,9 Prozent der 18- bis 64-jährigen Bundes­bürger im Jahr 2006 ein Unternehmen gründeten – damit belegt die Bundes­republik unter 42 unter­suchten Ländern den 34. Platz. 46,5 Prozent der 18- bis 64-jährigen Bundes­bürger hält die Angst vor einem möglichen Scheitern von der Unter­nehmensg­ründung ab. Zu diesem Themen­komplex richte ich folgende Fragen an den Magistrat: 1. Wie viele Exis­tenzg­ründungen konnten im Zeitraum von 2006 bis zum 30.06.2008 in Frankfurt in welchen Branchen verzeichnet werden? (Bitte pro Jahr getrennt auflisten.) 2. Wie hoch lag der Anteil der 20- bis 30-Jährigen bei Exis­tenz­neug­ründungen in Frankfurt im Zeitraum von 2006 bis zum 30.06.2008? (Bitte pro Jahr und nach Geschlechtern getrennt auflisten.) 3. Wie hoch lag der Anteil der 31- bis 40-Jährigen bei Exis­tenz­neug­ründungen in Frankfurt im Zeitraum von 2006 bis zum 30.06.2008? (Bitte pro Jahr und nach Geschlechtern getrennt auflisten.) 4. Wie hoch lag der Anteil der 41- bis ...

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08.10.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich linksex­tremis­tische Ausschreitungen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Wie bereits bei der „Nacht­tanzdemo“ am 5. Oktober 2007 kam es auch in diesem Jahr, am 2. Oktober, zu massiven Ausschreitungen von – laut Polizeip­ressemit­teilung POL-F: 081003 – 1111 – zum Teil stark alkoholisierten Teilnehmern aus dem politisch linken Spektrum. Allein dem bedachten und prompten Vorgehen der Polizei gegen die Gewalttäter ist es zu verdanken, daß den Bürgerinnen und Bürgern größeres Ungemach erspart blieb. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Trifft es zu, daß die Ordnungs­behörde zunächst versuchte, die diesjährige Nacht­tanzdemo zu verbieten? 2. Trifft es ferner zu, daß nachdem dieses Ansinnen scheiterte, die Ordnungs­behörde strenge Auflagen für die Nacht­tanzdemo erteilte? 3. Wie lauteten diese Auflagen im einzelnen? 4. Wie viele Personen nahmen an der diesjäh­rigen Nacht­tanzdemo insgesamt teil? 5. Welche konkreten Straftaten wurden durch gewalt­tätige Teilnehmer der Nacht­tanzdemo begangen? 6. Wo (in welchen Stadtteilen bzw. –bezirken) wurden diese Straftaten begangen? 7. Wie viele Personen wurden ...

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02.10.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Aufklärung über „Opferrente“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Die Unkenntnis – insbe­sondere der Jugend – über die kommunis­tische Gewal­ther­rschaft in der ehemaligen DDR nimmt ein immer frappieren­deres Ausmaß an, sodaß sich eine Reihe von bundes­deut­schen Landes­regierungen (darunter die des Landes Hessen) in jüngster Zeit veranlaßt sahen, Forderungen nach einer inten­siveren Behandlung dieses historischen Kapitels im Rahmen des Schulunter­richtes zu erheben. In Frankfurt am Main leben mittler­weile viele Landsleute, die ihre Wurzeln in den mittel­deut­schen Bundes­ländern bzw. auf dem Gebiet der ehemaligen DDR haben und die zum Teil noch vor dem SED-Unrechts­regime nach Westdeutschland geflohen sind. Nach dem Dritten Gesetz zur Verbe­sserung rehabilitierungs­recht­licher Vorsch­riften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR (vgl. Bundes­gesetzblatt Jahrgang 2007, Teil I, Nr. 43 vom 28. August 2007) haben diese Menschen u. U. Anspruch auf eine Opferrente. Bei Gesprächen mit davon betroffenen Bürgerinnen und Bürgern ließ sich feststellen, daß diese oftmals nur unzureichend über dieses, sie betreffende, Gesetz informiert waren. Ich frage daher den ...

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01.10.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Erin­nerungs­kultur in Frankfurt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage In der Stadt gibt es zahlreiche Denkmäler und Mahnmale, die entweder an von Deutschen begangenes Unrecht erinnern, oder heraus­ragende Persön­lich­keiten würdigen sollen. In naher Zukunft soll es sogar ein Denkmal für die sogenannten „Gastar­beiter“ in Frankfurt geben. Kultur­dezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth erklärte während der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Freizeit am 14. August 2008, daß das Kriege­rdenkmal am Detmolder Platz im Stadtteil Zeilsheim geschleift und gegen eine „Skulptur“ des „Künstlers“ Hans Stein­brenner ersetzt werden soll. Vor diesem Hintergrund richte ich folgende Fragen an den Magistrat: 1. Gibt es in Frankfurt Gedenk­stätten bzw. Mahnmale für die Opfer der Bombar­dierungen während des letzten Weltkrieges und wo befinden sich diese? 2. Gibt es in Frankfurt Gedenk­stätten bzw. Mahnmale für die Opfer der Vertreibung aus dem deutschen Osten und wo befinden sich diese? 3. Gibt es in Frankfurt Gedenk­stätten bzw. Mahnmale für gefallene Soldaten der beiden Weltkriege bzw. Opfer von Kriegs­gefangenschaft und wo befinden sich ...

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11.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Arbeit des Jugendamtes

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Immer wieder gibt es erschüt­ternde Meldungen über mißhandelte und mißbrauchte Kinder in den Medien. Die Hemmsch­welle sich an den Schwächsten zu vergreifen, sinkt kontinuierlich und nimmt immer erschrec­kendere Ausmaße an. Immer öfter müssen sich die Jugendämter und die Familien­gerichte mit Fällen von Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch auseinan­dersetzen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Fälle von Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch wurden dem Jugendamt in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 in Frankfurt bekannt? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.) 2. In wie vielen dieser Fälle konnte Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 nachge­wiesen werden? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.) 3. In wie vielen dieser Fälle kam es in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 zu schweren gesun­dheit­lichen Schäden oder gar zum Tod des Kindes durch Vernach­lässigung oder Mißbrauch? ...

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11.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Arzneimit­telrück­stände im Trinkwasser

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Nach Auskunft des renom­mierten Toxikologen Hermann Dieter vom Bundesum­weltamt sind zehn Arzneimittel mehrfach im Trinkwasser nachge­wiesen worden. Darunter finden sich unter anderem der Blutfett­senker Bezafibrat, das Antir­heumatikum Diclofenac, Röntge­nkont­rast­mittel oder das Antisch­merzmittel Ibuprofen. Verbesserte Analysemet­hoden würden zukünftig wohl Rückstände weiterer Arzneimittel zutage fördern, so Dieter. Vor diesem Hintergrund richte ich folgende Fragen an den Magistrat: 1. Welche Aussage kann der Magistrat über die derzeitige Qualität des Frankfurter Trink­wassers treffen? 2. Welche Behörden kontrol­lieren in welchem Turnus die Trink­wasserqualität und die Funktions­fähigkeit der Trink­wasserauf­bereitung in Frankfurt am Main? 3. Nach Aussagen von Hermann Dieter ist eine Quantifizierung des Risikos von Arzneimit­telrück­ständen im Trinkwasser auf einer wissen­schaftlich fundierten Grundlage noch nicht möglich. Vor allem die Wirkung, die sich ergeben könne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleich­zeitig in geringen Konzent­rationen über das Trinkwasser zu sich ...

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09.09.2008

Wetterau - Antrag bezüglich Ausschuß für effiziente Energienutzung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Antrag Der Kreistag möge beschließen: Der Kreistag bildet aus seiner Mitte zeitlich befristet einen Ausschuß zur Feststellung von Einsparungs­poten­tialen zum Energiever­brauch in den Einrich­tungen, Betrieb­steilen, Schulen und Dienstellen des Wetterauk­reises unter besonderer Berück­sich­tigung des Umwelt­schutzes. Dem Ausschuß gehören jeweils ein Abgeord­neter der im Kreistag vertretenden Fraktionen sowie weitere sachkundige Personen an. Der Ausschuß legt dem Kreistag binnen sechs Monaten einen entsprec­henden Bericht vor. Begründung: In Zeiten immer knapper werdenden Ressourcen und dramatisch gestiegener Energiekosten (Öl, Treibstoffe, Gas, Wasser, Strom) ist schnellst­möglich zu prüfen, wo in der Verwaltung Einsparungs­möglich­keiten bestehen. So wären Einsparungs­möglich­keiten denkbar wie, - Reduzierung der Beleuchtung in den Gebäuden auf das Notwendige, - Einsatz von Energies­parlampen, - Einsatz von Bewegungs­meldern in wenig genutzten Räumen (Archive, Toiletten u.a.), - Umrüstung der Heizungen auf erneuerbare Energie (Solarstrom, Pellet, ...

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09.09.2008

Wetterau - Anfrage bezüglich Energies­parender Einsatz der kreiseigenen Kraft­fahr­zeuge

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Die NPD-Kreis­tags­fraktion bittet um Beant­wortung nachfol­gender Fragen: 1. Über welche Kraft­fahr­zeuge verfügen die Kreis­verwaltung und die kreiseigenen Betriebe (Anzahl, Art, Modell und Baujahr)? 2. Wie viele und welche Kraft­fahr­zeuge davon werden mit Benzin, Diesel, Bio-Diesel, Gas oder Strom betrieben? 3. Wie hoch war der der jeweilige Verbrauch der Benzin- bzw. Diesel-Kraft­fahr­zeuge in den Jahren 2005, 2006 und 2007 in Litern je Fahrzeug und insgesamt? 4. Wie hoch belief sich in den Jahren 2005, 2006 und 2007 die jeweilige Laufleistung der jeweiligen Kfz? 5. Wurden in den Jahren 2005, 2006 und 2007 bei Neuan­schaf­fungen ausschließlich Gas- oder Strom ange­triebene Fahrzeuge erworben bzw. geliehen? Wenn nein, warum nicht? 6. Wie hoch beliefen sich die gesamten Kosten für den Betrieb der Kraft­fahr­zeuge des Wetterauk­reises in den Jahren 2005, 2006 und 2007? 7. Welche Einsparungen wurden in den genannten Jahren in Bezug auf den Kfz-Park getroffen? 8. Welche Einsparungen sind konkret geplant? NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Stefan Jagsch Kreis­tags­abgeord­neter www.npd-wetterau.de ...

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