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23.04.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Präven­tivmaßnahmen bei Jugendkriminalität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Das Thema Kinder- und Jugendkriminalität dürfte den politischen Akteuren hinlänglich bekannt sein. Hervor­zuheben ist der Anstieg von Schmier­graffiti, Alkohol– und Droge­nkonsum (auch öffentlich), Pöbeleien, sowie Körper­verletzungs­delikten. Alle Bereiche der Gemein­schaft sind betroffen und daher angehalten zu helfen. So ist auch die Kultur­politik in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen Möglich­keiten zu bieten, damit sie einen Sinn und eine Aufgabe in der Gemein­schaft finden und nicht in Droge­nkonsum und Kriminalität abrutschen. Die Prävention spielt hierbei eine bedeutende Rolle und die Einbe­ziehung der Eltern darf auch nicht vergessen werden. Dies voraus­geschickt, frage ich den Magistrat: 1. Welche kulturellen Angebote für Kinder und Jugendliche bietet oder unterstützt die Stadt Frankfurt am Main derzeit? (Bitte um möglichst detail­lierte Auflistung aller städtischen und privaten Angebote.) 2. Wie hoch sind dabei die jährlichen finan­ziellen Aufwen­dungen/Zuschüsse pro Angebot? 3. Bietet oder unterstützt die Stadt bzw. das Jugendamt gezielt Angebote für kriminelle ...

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16.04.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich VGF-Sonderer­mittler im Frankfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Während der Sitzung des Ortsbeirates 15 (Nieder-Eschbach) am 11. April teilte ein Mitglied der dortigen CDU-Fraktion mit, daß die VGF in der jüngsten Vergan­genheit eine „Sonderüber­wach­ungs­gruppe Nord“ mit Stützpunkt in Heddernheim gebildet habe. Diese Maßnahme sei zum einen eine direkte Reaktion auf den brutalen Überfall auf einen Schienen­bahn­fahrer an der Hedder­nheimer U-Bahnhal­testelle Anfang Januar des Jahres, zum anderen auf die auch im Bereich der Nieder-Eschbacher U-Bahnstation seit Längerem evidenten „Probleme“. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Trifft die oben wieder­gegebene Darstellung zu? 2. Wie viele Mitarbeiter/innen der Ermitt­lungs­gruppe des VGF-Ordnungs­dienstes wurden für diese Sonder­gruppe insgesamt abgestellt? 3. Inwiefern unter­scheidet sich die Arbeitszeit der Mitglieder dieser Gruppe von derjenigen der sonstigen Mitarbeiter/innen des VGF-Ordnungs­dienstes, bzw. der Ermitt­lungs­gruppe? 4. Welche Aufgabe­nstel­lungen, bzw. welche (Sonder-?) Befugnisse zeichnen diese Sonder­formation aus? 5. Zu welchen Tages-, bzw. Nachtzeiten werden die Mitglieder ...

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15.04.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Ausschreitungen bei der Anti-Polizei Demo

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Am 12. April führte eine militante linksex­treme Gruppierung, die sich selbst „Jugendantifa Frankfurt“ nennt, in Bornheim eine Demonstration unter dem Motto „Keine Freunde, keine Helfer“ durch. Allein das Motto läßt klar erkennen, daß das Anliegen der Veran­stalter gezielt gegen die Polizei – also die Staats­gewalt – gerichtet war und ist. Folge­richtig heißt es in der Fußnote eines im Weltnetz veröf­fent­lichten Position­spapiers der Veran­stalter: „Anzumerken wäre, dass die Polizei als Institution und nicht der oder die einzelne PolizistIn kritisiert wird.“ Im Zuge der durch­geführten Demo kam es dann laut Pressebe­richten auch zu den erwarteten Übergriffen auf Polizeibeam­tinnen und Polizeibeamte. Allein der profes­sionellen Vorbe­reitung und dem beherzten Einsatz seitens der Ordnungs­hüter ist es zu verdanken, daß es nicht zu bürge­rkrieg­sähn­lichen Zuständen auf unseren Straßen gekommen ist. Vor diesem Hintergrund frage ich an: 1. Wie viele Gewalt- und Straftaten wurden im Zuge der o. g. Demo registriert, zur Anzeige gebracht und geahndet? ...

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11.04.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich politisch motivierte Straftaten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Nach Auskunft des Bundesin­nenminis­teriums hat die Zahl „recht­sextremis­tisch“ motivierter Straftaten im vergangenen Jahr leicht abgenommen. Laut Statistik des BMI wurden 17.607 Fälle registriert - 2,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Gewalttaten ging bundesweit sogar um 5,5 Prozent auf 1054 zurück. Bei den „linksex­tremis­tischen“ Straftaten gab es 2007 dagegen einen deutlichen Zuwachs um 9,4 Prozent auf 5866. Auch die Zahl der „linksex­tremis­tisch“ motivierten Gewalt­delikte stieg um 3,1 Prozent auf 1247. Die Zahl der politisch motivierten Delikte von Ausländern erfuhr einen Zuwachs um 30,5 Prozent auf 902 Fälle. Zusam­mengefaßt sank die Zahl politisch motivierter Straftaten 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 28.538. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele „recht­sextremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden im Jahr 2007 in der Stadt Frankfurt am Main registriert (bitte mit Vergleich zu 2006) und wie viele davon wurden von Ausländern begangen (prozentual und absolut)? 2. Wie viele „linksex­tremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich Schulden abbauen 2

Lesezeit: etwa 1 Minute

Städtische Zuschüsse auf ihre Notwen­digkeit hin überprüfen – Haushalt konsolidieren – Schulden abbauen! Hier: Städtischer Zuschuß an das „Türkische Volkshaus e. V.“ Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Die im Haushaltsp­lanentwurf 2008 vorge­sehenen Mittel zur Bezuschussung des „Türkischen Volkshaus e. V.“ in Höhe von derzeit rund 94.000 Euro (2007) werden ersatzlos gestrichen. Begründung: Um den Haushalt der Stadt Frankfurt am Main weiter konsolidieren und mittel- bis langfristig den Schul­denstand tatsächlich senken zu können, müssen sämtliche, nicht überlebe­nsnot­wendigen Zuschüsse der Stadt überprüft und ggf. im Sinne der Übernahme von Verant­wortung für künftige Generationen ersatzlos gestrichen werden. Hinzu kommt im vorliegenden Fall, daß die genannte Einrichtung einschlägig bekannten linksex­tremis­tischen Gruppierungen offenbar regelmäßig ihre Räume zur Verfügung stellt und darüber hinaus nicht ausge­schlossen werden kann, daß im Zuge dieser Nutzungen ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich Schulden abbauen 3

Lesezeit: etwa 1 Minute

Städtische Zuschüsse auf ihre Notwen­digkeit hin überprüfen – Haushalt konsolidieren – Schulden abbauen! Hier: Förderung der Exis­tenzg­ründung von Ausländern Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Für die Zukunft werden keine weiteren Mittel aus der Wirtschafts­förderung Frankfurt GmbH, für wie auch immer geartete Projekte zur Förderung der Exis­tenzg­ründung von Ausländern zur Verfügung gestellt. Begründung: Um den Haushalt der Stadt Frankfurt am Main weiter konsolidieren und mittel- bis langfristig den Schul­denstand tatsächlich senken zu können, müssen sämtliche, nicht überlebe­nsnot­wendigen Zuschüsse der Stadt überprüft und ggf. im Sinne der Übernahme von Verant­wortung für künftige Generationen ersatzlos gestrichen werden. Die gezielte Förderung der Exis­tenzg­ründung von Ausländern mit städtischen Mitteln ist ein Skandal angesichts der Tatsache, daß Nicht­deutsche ohnehin von allen seiten beim Schritt in die Selbstän­digkeit unterstützt werden, während Deutsche von ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich Schulden abbauen 4

Lesezeit: etwa 1 Minute

Städtische Zuschüsse auf ihre Notwen­digkeit hin überprüfen – Haushalt konsolidieren – Schulden abbauen! Hier: Jährlicher Zuschuß für den erit­reischen Kinder und Jugendtreff im Jugendhaus Bornheim Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Die Mittel für den Zuschuß an den erit­reischen Kinder und Jugendtreff im Jugendhaus Bornheim in Höhe von jährlich 38.762 Euro werden ersatzlos gestrichen. Begründung: Um den Haushalt der Stadt Frankfurt am Main weiter konsolidieren und mittel- bis langfristig den Schul­denstand tatsächlich senken zu können, müssen sämtliche, nicht überlebe­nsnot­wendigen Zuschüsse der Stadt überprüft und ggf. im Sinne der Übernahme von Verant­wortung für künftige Generationen ersatzlos gestrichen werden. NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich Schulden abbauen 5

Lesezeit: etwa 1 Minute

Städtische Zuschüsse auf ihre Notwen­digkeit hin überprüfen – Haushalt konsolidieren – Schulden abbauen! Hier: Projekt­mittel für auslän­dische Vereine Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Die Mittel für einen Zuschuß zur Verein­sför­derung auslän­discher Vereine durch das AmkA in Höhe von derzeit 150.000 Euro werden ersatzlos gestrichen. Begründung: Um den Haushalt der Stadt Frankfurt am Main weiter konsolidieren und mittel- bis langfristig den Schul­denstand tatsächlich senken zu können, müssen sämtliche, nicht überlebe­nsnot­wendigen Zuschüsse der Stadt überprüft und ggf. im Sinne der Übernahme von Verant­wortung für künftige Generationen ersatzlos gestrichen werden. NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich Schulden abbauen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Städtische Zuschüsse auf ihre Notwen­digkeit hin überprüfen – Haushalt konsolidieren – Schulden abbauen! Hier: „Parade der Kulturen“ Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Die im Haushaltsp­lanentwurf 2008 vorge­sehenen Mittel zur Bezuschussung der „Parade der Kulturen“ in Höhe von 30.000 Euro werden ersatzlos gestrichen. Begründung: Um den Haushalt der Stadt Frankfurt am Main weiter konsolidieren und mittel- bis langfristig den Schul­denstand tatsächlich senken zu können, müssen sämtliche, nicht überlebe­nsnot­wendigen Zuschüsse der Stadt überprüft und ggf. im Sinne der Übernahme von Verant­wortung für künftige Generationen ersatzlos gestrichen werden. NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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21.01.2008

Frankfurt - Antrag bezüglich deutsch­fein­dlichen Rassismus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gleiche Rechte für Alle – AKTIV gegen deutsch­fein­dlichen Rassismus eintreten! Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufge­fordert, eine Koordinierungs­stelle einzurichten, die in Schulen, Vereinen und Verbänden Projekte und Initiativen gegen deutsch­fein­dlichen Rassismus initiiert. Hierfür sind Mittel in ausreic­hender Höhe in den Haushalt einzus­tellen. Begründung: Während gewisse politische Gruppierungen nicht müde werden, einen angeblich vorhandenen latenten Rassismus „der Deutschen“ zu beklagen, zeigen jüngste Ereignisse in verschiedenen Städten und Bundes­ländern (darunter Frankfurt), daß ein teilweise höchst aggressiver, gegen die deutsche Ursprungs­bevölkerung gerichteter Rassismus unter auslän­dischen Jugendlichen, bzw. solchen mit „Migration­shinter­grund“, sehr weit verbreitet ist. Das ist eine Tatsache, die in der Vergan­genheit in der öffent­lichen Diskussion überhaupt keine Beachtung gefunden hat, weshalb die zuständigen Institutionen bis dato keinerlei Gege­nmaß­nahmen initiiert haben. Es sollte ...

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  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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