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29.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Angriffe auf Mitarbeiter/innen der VGF“

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den letzten Tagen sorgten drei Überfälle, bzw. Übergriffe in Frankfurter S-Bahnen und einem Regionalex­press im Haupt­bahnhof für negative Schlag­zeilen. Immer wieder kommt es zu solchen Angriffen auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn, aber auch der VGF. Bisherige traurige Höhepunkte waren der brutale Überfall auf einen U-Bahnfahrer in Heddernheim im Januar 2008, sowie der Angriff auf einen Busfahrer im Gutleut­viertel im November des selben Jahres. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Angriffe auf Mitarbeiter/innen verzeichnete die VGF in den Jahren 2006, 2007, 2008 und 2009 (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 2. Wie viele Verletzte waren dabei in den genannten Jahren zu beklagen (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 3. Welcher Verlet­zungsgrad lag jeweils im Einzelfall vor? 4. Waren einzelne Betroffene im Nachhinein über einen längeren Zeitraum, oder gar dauerhaft arbeit­sunfähig und falls ja, wie viele? 5. Wie ist es im Regelfall um die weitere finanzielle und medizinische Versorgung von im Dienst verletzten Mitar­beitern/-innen der VGF, die aufgrund solcher Verlet­zungen ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „U-Bahnstation Nieder-Eschbach – Hier: Dynamische Fahrgas­tinformation­sanzeige (DFI) auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 664 des Anfrage­stellers vom 22. April 2008 antwortete Verkehrs­dezernent Lutz Sikorski hinsichtlich der damals schon ungünstig aufge­stellten DFI auf dem Bahnsteig in Richtung Südbahnhof an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach „(…) Es wird jetzt Gespräche mit den Behin­dertenverbänden geben, um die Dynamische Fahrgas­tinformation, DFI, aus diesem Grund auch neu zu gestalten.“ In einer Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 2728 vom 24. Oktober 2008) machte der zuständige Ortsbeirat 15 ebenfalls auf diesen Mißstand aufmerksam. In einer Stellung­nahme (Vorlage ST 15/09 vom 05. Januar 2009) erklärte der Magistrat daraufhin „(…) Der dynamischen Fahrgas­tinformation­sanzeiger (DFI) der U-Bahn-Station Nieder-Eschbach auf dem Bahnsteig Richtung Südbahnhof wird im 1. Quartal des Jahres 2009 versetzt, so dass sich die Sicht auf die Anzeige verbessert.“ Den zitierten Ankün­digungen des Magistrats folgten bis heute jedoch nicht die entsprec­henden Taten, was den Ortsbeirat 15 inzwischen zu einer weiteren entsprec­henden Anregung an den Magistrat (Vorlage OM 3724 vom 30. Oktober 2009) ...

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16.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf die Frage F 1334 gab der Magistrat Auskunft über mutwillig in Brand gesetzte Fahrzeuge in Frankfurt. Demnach seien nach Angaben des Frankfurter Polizeip­räsidiums im Jahre 2008 16 derartige Fälle im Stadtgebiet bekannt geworden, im laufenden Jahr 2009 waren es „bislang“ schon 18 Fälle. Das Polizeip­räsidium Frankfurt am Main gab am gestrigen Dienstag in einer Pressemit­teilung bekannt, daß in der Nacht von Montag auf Dienstag binnen 25 Minuten drei weitere Fahrzeuge, hier ein Klein­tran­sporter der VGF, sowie zwei PKW der Deutschen Bahn AG, im Bereich der Innenstadt in Flammen aufgingen. Der geschätzte Sachschaden beträgt allein bei diesen drei Fällen, die wohl zu den vom Magistrat am 10.12. angegebenen 18 Fällen hinzuge­rechnet werden müssen, 17.500 Euro. Angesichts einer so deutlichen Steigerung der Fälle von in Brand gesetzten Fahrzeugen binnen Jahresfrist wird der unbefangene Beobachter fast automatisch an derlei Vorkomm­nisse der jüngsten Vergan­genheit in Berlin und Hamburg erinnert. Ich frage den Magistrat: 1. Wie entwic­kelten sich die Fallzahlen im oben genannten Delikts­bereich im Zeitraum ...

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Kontrollen an der U-Bahnstation Nieder-Eschbach“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Anfrage­steller hatte mit der Frage F 1328 auf die Tatsache hingewiesen, daß sich die U-Bahnstation Nieder-Eschbach und ihr direktes Umfeld zunehmend zu einem Angstraum entwickeln. Diese Entwicklung ist seit etwa zwei Jahren zu beobachten. Der Magistrat (hier Ordnungs­dezernent Volker Stein) bestätigte die Einschätzung des Anfrage­stellers mit seiner Antwort auf die Frage 1328 indem er mitteilte „Die geschil­derten Zustände sind dem Magistrat sehr wohl bekannt.“ Weiters teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1328 zur Feststellung des Anfrage­stellers, daß die geschil­derten Zustände an der U-Bahnstation sich in der letzten Zeit eher verschlimmert, denn verbessert haben und die Polizei, sowie die freiwil­ligen Polizeihelfer offenbar nicht mehr Herr der Lage seien, sinngemäß mit, daß es in jüngster Zeit verstärkte Kontrollen u.a. dieser Station aufgrund „der jüngsten Gewalttaten und Vandalis­musschäden“ gegeben habe. Diese Aussage deckt sich in keinster Weise mit den Erfahrungen des Anfrage­stellers, der im betref­fenden Stadtteil wohnt und die Station beinahe täglich und zu ...

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11.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Erneute Betriebs­störung auf der U-Bahnlinie U2“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Abend ereignete sich auf der Linie U2 vom Südbahnhof bis Bad Homburg-Gonzenheim wieder einmal eine sogenannte „Betriebs­störung“. Diese wurde auf der DFI an der Haltestelle „Willy-Brand“-Platz gegen 22.00 Uhr für den Bereich ab der Haltestelle Riedwiese bis Bad Homburg-Gonzenheim angekündigt und die Fahrgäste wurden gebeten, ab dort auf angeblich bereit­gestellte Taxis umzusteigen. Nach dem Eintreffen des U-Bahnzuges der Linie U2, der um 22.07 Uhr am „Willy-Brand“-Platz abfuhr, an der Haltestelle Sandelmühle (fahrp­lanmäßig um 22.23 Uhr), wurden die Fahrgäste per Lautsp­recherdurchsage des Fahrers gebeten auszus­teigen. Die etwa 50-60 Fahrgäste – darunter der Anfrage­steller – mußten dann erst einmal ratlos in der Kälte stehen. In einem Zeitraum von etwa einer halben Stunde kamen noch nicht einmal eine Handvoll Taxen. Vielmehr waren einige der Fahrgäste gezwungen, auf eigene Kosten – etwa nach Bad Homburg – mit regulären Taxen weiter zu reisen. Gegen 22.55 Uhr fuhr dann wieder eine fahrp­lanmäßige Bahn nach Bad Homburg-Gonzenheim von ...

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04.12.2009

Frankfurt – Anfrage „Polizeieinsatz am Campus Westend“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Mittwoch besetzten Studenten das Uni-Casino am Campus Westend. Die Polizei mußte das Gebäude räumen, dabei soll es auch zu einem Schlag­stoc­keinsatz gekommen sein. Der AStA wirft nun der Polizei unver­hält­nismäßig gewaltsames Vorgehen während dieser Räumung vor und berichtet von mehreren verletzten Protes­tierern. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Kam es im Rahmen der Räumung des Casinos auf dem Campus Westend zum Einsatz von Schlag­stöcken seitens der Polizeiein­satzk­räfte? 2. Falls ja, wieso wurde dieser Einsatz notwendig? 3. Wie viele verletzte Protes­tierer gab es aufgrund dieses Schlag­stoc­kein­satzes? 4. Gab es verletzte Polizis­tinnen und Polizisten? 5. Wurden die Protes­tierer vor der Räumung des Casinos aufge­fordert, dieses freiwillig zu verlassen und falls ja, wie oft wurde diese Auffor­derung ggf. wiederholt? 6. Wurden in diesem Zusam­menhang auch Platz­verweise erteilt? 7. Kam es seitens der Protes­tierer vor, bzw. während der Räumung zu verbalen und/oder körper­lichen Übergriffen auf Polizeibeamte? 8. Falls ja, welcher Gestalt waren diese ...

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18.11.2009

Frankfurt - Anfrage „Spieß­rutenlauf in Alt-Nieder-Eschbach? – Teil 2“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf Anfrage der NPD (A 884/09) teilte der Magistrat sinngemäß mit, daß er sich mit dem Eigentümer eines Verbin­dungs­weges im Stadtteil Nieder-Eschbach in Verbindung setzen wolle, um diesen an seine Verkehrs­sicherungs­pflicht zu erinnern. Vier Monate lang passierte nichts, was den Anfrage­steller veranlaßte, in der Fragestunde am 12. November erneut nachzuhaken. Daraufhin teilte der Magistrat in seiner Antwort auf die Frage 1292 des Anfrage­stellers mit, daß eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers ermittelt würde, da unter der im Telefonbuch genannten Nummer eine Kontak­tauf­nahme mißlungen sei und, daß dieser gemäß § 903 BGB im Übrigen mit seiner Sache beliebig verfahren könne. Ich frage den Magistrat: 1. Ist es dem Magistrat nicht möglich, im Grundbuch eine zustel­lungs­fähige Anschrift des Eigentümers des in der Vorlage A 884/09 näher bezeich­neten Weges zu ermitteln? 2. Wieso ist der Magistrat sonst gehalten, den Eigentümer eines Grund­stückes das innerhalb der Gemarkung der Stadt Frankfurt am Main liegt, über das Telefonbuch zu ermitteln, bzw. zu ...

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29.10.2009

Frankfurt - Anfrage „Illegales Hüttendorf in Frankfurt-Riederwald“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Räumung eines „illegalen“ Hütten­dorfes im Stadtteil Riederwald sorgte am vergangenen Dienstag und Mittwoch bundesweit für Aufsehen. Unter den dort ange­trof­fenen Bewohnern sollen sich Medien­berichten zufolge auch zwei per Haftbefehl gesuchte Personen befunden haben. Ordnungs­dezernent Volker Stein begründete die Aktion diversen Medien gegenüber mit „unvor­stell­baren hygienischen Verhält­nissen“. Die BILD-Zeitung zitierte den Stadtrat gar mit den Worten „es durfte sich dort kein fester Standort für kriminelle Initiativen bilden“. Ich frage den Magistrat: 1. Wieso wurden die Hütten nicht unmittelbar nach Schließung der Klein­gartenanlage abgerissen? 2. Wann wurde die Anlage geschlossen, bzw. seitens des Klein­gartenvereins geräumt? 3. Zu welchem Zeitpunkt nahmen die dort ange­trof­fenen Personen nach Kenntnis des Magistrats in den Hütten Quartier? 4. Wie viele Personen waren dort genau unter­gebracht? 5. Gab es diesbe­zügliche Hinweise seitens der umliegenden Anwohner? 6. Welche Staat­sangehörigkeit besaßen die dort Ange­trof­fenen? 7. Trifft es ...

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26.08.2009

Frankfurt - Anfrage „Austausch zerkratzter Glasscheiben in den Fahrzeugen der VGF“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auf die Anfrage A 298/07 der NPD teilte der Magistrat in der Vorlage B 804/07 zu Frage 5 mit: „Aufgrund der ständigen Zerstörung mittels Zerkratzen wurde schon vor Jahren beschlossen, solche Scheiben nicht mehr auszutauschen. Ein Austausch fand nur noch in Einzel­fällen statt, da die Unver­sehr­theit neuer Scheiben recht kurz war.“ Die VGF bestätigte diese Aussage in einer Meldung auf ihrer Weltnetzp­räsenz vom gestrigen Tage unter der Überschrift „’Scratching’: Die Fahrzeug-Werkstätten der VGF kämpfen gegen die Zerstörung von Bussen und Bahnen“ nur indirekt. In der betref­fenden Meldung wird vielmehr mitgeteilt, daß einige beschädigte Glasscheiben „unter bestimmten Umständen umgehend“ ausge­wechselt werden. Der unbefangene Leser gewinnt durch die dann folgenden Schil­derungen leicht den Eindruck, daß der Austausch zerkratzter Glasscheiben, bzw. das Eintreten „bestimmter Umstände“, gewis­sermaßen an der Tagesordnung sei. Ich frage den Magistrat: In der oben genannten VGF-Meldung wird unter der Zwischenüber­schrift „Sofortiger ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Einleitung eines Verfahrens gegen Bürge­rmeister Erich Spamer wegen des Verdachts auf Amtsmißb­rauch“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Das Stadt­parlament beauftragt den Stadt­verord­neten­vorsteher Luft, gegen den Bürge­rmeister der Stadt Büdingen, Erich Spamer, eine Anzeige wegen des Verdachts auf Amtsmißb­rauch zu stellen. Begründung: Bürge­rmeister Spamer hat sich des Amtsmiss­brauchs strafbar gemacht, da er der NPD für deren Bürge­rmeis­terwahl­kampf nicht erlaubt hat, die Willi-Zinnkann-Halle für eine Veran­staltung, auf der ihr Kandidat vorgestellt werden sollte, zu nutzen. Bürge­rmeister Erich Spamer, der selbst wieder für das Amt des Bürge­rmeisters kandidiert, hat sich ganz klar einen Vorteil durch die Verhin­derung mit antidemo­kratischen Trick­sereien verschafft. Amtsträger in Deutschland sollen ihr Amt unpar­teiisch, gesetzmäßig, ehrlich, anständig und ohne persönliche Vorteile erfüllen. Das Stadt­parlament sollte über alle Parteig­renzen hinweg Herrn Spamer aufzeigen, daß sein Handeln nicht korrekt und demokratisch war. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD in der Stadt­verord­neten­versammlung Büdingen Daniel ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Deutsche Aussiedler in die Büdinger Gesell­schaft integrieren“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert, Gespräche mit der Deutschen Jugend aus Russland e.V. (DJR - Bad Nauheim) zu führen und ein Konzept zu erarbeiten, um deutsche Aussiedler in die Gesell­schaft der Stadt Büdingen zu „integrieren“. Begründung: Die wirklichen deutschen Aussiedler, sowohl aus den Ländern der früheren UdSSR, als auch aus Rumänien, kamen meist bereits um 1990 nach dem Zusam­menbruch des Kommunismus in unser Land, sind hier aber nie wirklich angekommen. Es ist deshalb dringend notwendig, daß nicht nur jeder zurück­gekehrte Aussiedler einen Ausweis der BRD erhält, sondern wir sollten Ihnen zeigen, daß sie ein Teil unseres Volkes und bei uns herzlich willkommen sind. Diese Volks­deut­schen hatten ihr Volkstum über Jahrhun­derte bewahrt, sich nicht assimiliert, meist in deutschen Gemein­schaften zusam­mengelebt und sind nach der politischen Wende in Osteuropa wieder in ihr altes Heimatland zurück­gegangen, was man ihnen vorher auch mit Gewalt verwehrt hatte. Ein Großteil der Jugendlichen fühlt sich aber in unserem Land weiter als „Russen“. Dies soll durch städtisch ...

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