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13.07.2009

Frankfurt - Anfrage „Abtreibung in Frankfurt – Zahlen, Entwicklung, Maßnahmen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einem Sozialstaat darf eine finanzielle Notlage kein Grund für eine Abtreibung sein. Gleichwohl wird im angeblich „reichen“ Deutschland jedes Jahr massenhaft abgetrieben – laut Statis­tischem Bundesamt seit 1996 jedes Jahr mehr als 130.000 mal. Allein zwischen 1996 und 2002 sind in Deutschland demnach mehr als 1,5 Millionen Kinder abgetrieben worden, die unserem Land für die Gestaltung einer lebenswerten und sozial verträg­lichen Zukunft (Stichwort „Vergreisung“!) unwieder­bringlich verloren­gegangen sind. Ich frage den Magistrat: 1. Wie viele Abtreibungen wurden in Frankfurt in den Jahren seit dem Jahr 2000 erfaßt (bitte nach Jahren getrennt auflisten)? 2. Wie viele Abtreibungen entfielen jeweils auf die einzelnen Stadtteile? 3. Wie viele Abtreibungen wurden in welchen Kranken­häusern der Stadt Frankfurt am Main seit dem Jahr 2000 durch­geführt? 4. Wie viele Abtreibungen entfielen – soweit bekannt – seit dem Jahr 2000 in Frankfurt auf Ausländer, wie viele auf Deutsche? 5. Welche Organisationen sind dem Magistrat bekannt, die sich in Frankfurt aktiv für den Schutz des ...

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13.07.2009

Frankfurt - Anfrage „Schafft Google den ‚gläsernen Frankfurter’“?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Weltnetz-Unternehmen Google läßt seit Sommer 2008 für seinen Dienst „Street View“ auch in Deutschland Straßen und Häuser fotog­rafieren. Der schleswig­-holsteinische Datenschutz hält die öffentliche Zugäng­lich­machung dieser Straßen­ansichten, die Rücksch­lüsse auf Wohnumfeld, wirtschaft­lichen Wert und Diebstahls­möglich­keiten zulassen und leicht mit Namen und Adressen der Bewohner verknüpft werden können, für rechts­widrig. Im Norden mußte Google seine „Shootings“ deshalb vorerst bis Jahresende einstellen, während z.B. in Bayern (Bayreuth, Nürnberg) weiterhin Aufnah­mefahrten stattfinden. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Welche Infor­mationen liegen über geplante, statt­findende oder bereits statt­gefundene „Shootings“ von Frankfurter Straßen durch das Unternehmen Google vor? 2. Liegen der Stadt Anfragen seitens Google vor, die die Durch­führung von Straßenauf­nahmen in Frankfurt zum Gegenstand haben? 3. Wie bewertet der Magistrat Googles „Street View“ aus ...

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13.07.2009

Frankfurt - Anfrage „Dönerstände in Frankfurt am Main – Zahlen, Entwicklung, Auffäl­ligkeiten“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer mehr einheimische Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, aber auch Touristen, die an der größten hessischen Stadt das Typische, Originale suchen, vermissen in Frankfurt vielerorts das ortstypisch-kulinarische Gepräge – in etlichen Straßen­zügen und Stadt­vierteln ist es längst leichter, ein arabisches oder türkisches Restaurant zu besuchen, als eine typische Frankfurter Kneipe, bzw. Speisegast­stätte. So etwa im Bahnhofs­viertel (Münchener Straße, Kaiser­straße, Elbestraße, Moselstraße, Weserstraße etc.). Daher frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Dönerläden existieren nach Kenntnis des Magistrats/des zuständigen städtischen Amtes derzeit in Frankfurt am Main (Bitte möglichst nach aktuellen Standorten in den einzelnen Stadtteilen auflisten)? 2. Wie viele Dönerläden wurden in den Kalen­derjahren 2007 und 2008 in Frankfurt neu eröffnet? 3. Wie viele Dönerläden in Frankfurt wurden in den Kalen­derjahren 2007 und 2008 von Mitar­beitern des Frankfurter Gesun­dheits­amtes/Ordnungs­amtes besucht? Bei wie vielen gab es ...

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06.07.2009

Wetterau - Antrag "Mindestlohn für Fremdfirmen"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Wetteraukreis darf zukünftig nur noch Aufträge an Fremdfirmen vergeben, die ihren Mitarbeiter nachweislich einen Mindestlohn von 10,00 Euro/netto pro Stunde zahlt. Begründung: Die Politik und damit auch die Abgeord­neten des Wetterauer Kreistages tragen die Verant­wortung für die arbeitende Bevölkerung in diesem Land. Arbeit muss sich auch lohnen. Wer arbeitet hat auch Anspruch, davon ordentlich leben zu können. Es darf nicht sein, dass in Folge der Rezession die arbeitende Bevölkerung zum Spielball spätkapitalis­tischen Profit­denkens wird. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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06.07.2009

Wetterau - Antrag "Unter­stützung der Demonstration am 01.08.2009 in Friedberg und Nidda gegen Moscheebau und Islam"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Kreistag erklärt sich solidarisch mit der Forderung gegen einen weiteren Moscheebau und gegen eine weitere Islamisierung im Wetteraukreis und unterstützt daher die Demonstration am 01.08.2009 in Friedberg und Nidda. Begründung: Die Mehrheit der Wetterauer Bürger – wir auch der größte Teil der bundes­deut­schen Bevölkerung – ist gegen eine zunehmende Islamisierung und gegen den Bau weiterer Moscheen. Es ist Aufgabe der Volks­vertreter, diesen Wunsch zu respek­tieren und zu unter­stützen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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06.07.2009

Wetterau - Antrag "Prüfung der Sicherheit in Schulbussen im Wetteraukreis"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisaus­schuss wird aufge­fordert regelmäßig zu überprüfen, in wie weit die im Wetteraukreis einge­setzten Schulbusse ausgelastet bzw. überlastet sind Begründung: Wie Studien des ADAC ergeben haben wie auch der örtlichen Presse zu entnehmen war, befinden sich nicht nur zahlreiche Schulbusse in technisch unzureic­hendem Sicher­heits­zustand, zahlreiche Schulbusse waren auch völlig überbelegt, so dass die Schüler teilweise eng stehend transpor­tiert wurden. Dies kann nicht nur bei den Schülern zu ernsthaften Verlet­zungen sondern auch zu Instabilität des Busses insbe­sondere bei Kurven­fahrten führen. Der Wetteraukreis wird aufge­fordert festzus­tellen, welche Buslinien hiervon betroffen sind, Lösungs­vorschläge zu erarbeiten und umzusetzen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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06.07.2009

Wetterau - Antrag "Stellenan­gebote auf den Internet- Seiten des Wetteraukreis"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisaus­schuss wird aufge­fordert, auf der Internet-Seite des Wetterauk­reises eine Rubrik aufzunehmen, um einheimischen die Möglichkeit zu bieten, Stellenagebote kostenfrei zu veröf­fent­lichen. Begründung: Durch diese Rubrik wird Unternehmen die Möglichkeit geboten kostenfrei einer großen Personenzahl offene Stellen anzubieten. Stellen­suchende erhalten die Möglichkeit, sich kurzfristig über offene Stellen in ihrer Umgebung zu informieren. Die Internet-Seiten werden auch von solchen Personen aufgerufen, die sonst eher wenig Interesse an Politik haben. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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06.07.2009

Wetterau - Antrag "Verbin­dungen zu den Internet-Seiten im Wetterauer Kreistag vertretenen Parteien"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisaus­schuss wird aufge­fordert, auf der Internet-Seite des Wetterauk­reises Verbin­dungen („Link´s“) zu den Internet-Seiten der im Kreistag vertretenen Parteien zu schalten. Begründung: Durch die Verknüp­fungen haben die Bürger die Möglichkeit, sich über die im Kreistag vertretenen Parteien und Wählerinitiativen zu unter­richten. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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01.07.2009

Frankfurt - Anfrage „’Atlas der Wut’ auch in Frankfurt?“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Journalist und anerkannte Geheim­dienst-Experte Udo Ulfkotte sorgte bei der Veröf­fent­lichung seines neuesten Buches „Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut“ für einige Furore, indem er ein in Europa bevor­stehendes Bürge­rkriegss­zenario an die Wand malte. Konkret behauptet Ulfkotte in seinem Buch, daß Europas Regierungen und Sicher­heits­behörden sich dezidiert auf schwere soziale und ethnische Konflikte vorbereiten. Im Bundes­kanz­leramt soll nach Ulfkotte ein „Atlas der Wut“ kursieren, in dem potentielle deutsche Unruheherde verzeichnet seien. Einer „Handvoll besonders vertrauens­würdiger Personen“ sei diese Liste zugänglich. Ulfkotte will es gelungen sein, diese Liste einzusehen. In alphabe­tischer Reihenfolge präsentiert er über 160 gefährdete Stadtteile deutsch­landweit, aus denen „man lieber heute als morgen ausziehen sollte“. Die Bundes­regierung hielte diesen „Atlas der Wut“ bewußt geheim, da sie das Versagen staatlicher Stellen nicht eingestehen möchte. Schwer­punkte sozialer Unruhen sollen laut Ulfkotte das Ruhrgebiet, sowie ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „Unter­stützung für Familien in Büdingen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird beauftragt, ein Konzept zur Unter­stützung und Begleitung für Büdinger Familien nach dem „Dormagener Modell“ zu entwickeln, um Vernach­lässigung und Verwahr­losung in den Familien sowie der Kriminalisierung Jugendlicher vorzubeugen. Begründung: Die Meldungen über vernach­lässigte Kinder nehmen auch in der BRD dramatisch zu. Es scheint, als reichen die exis­tierenden Frühwarn­systeme offen­sichtlich nicht aus. Die Verwaltung sollte daher das so genannte „Dormagener Modell“ auf Büdingen übertragen. In Dormagen (NRW) besuchen Sozialar­beiter Familien mit einem Neuge­borenen. Im Gepäck haben sie ein Begrüßungs­paket mit Infor­mationen zur Entwicklung von Kindern und Angeboten vor Ort. Der Besuch soll den Kontakt zwischen Eltern und der Stadt fördern und dazu beitragen, den Schutz unserer Kinder zu verbessern. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD in der Büdinger Stadt­verord­neten­versammlung Daniel Lachmann Stadt­verord­neter www.npd-buedingen.de ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „PCB-Belastungen in den öffent­lichen Gebäuden“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert Maßnahmen zu ergreifen, damit alle Kinder­gärten, Schulen und sonstige öffentliche Gebäude in Büdingen unver­züglich auf mögliche PCB-Belastungen überprüft werden. Begründung: Das als hochgiftig und krebser­regend geltende PCB wurde bis in die siebziger Jahre vor allem in Dichtungs­massen, Farben, Lacken und Flamm­schutz­mittel eingesetzt. Nach einer Auflistung, die die NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag vom Kreisaus­schuss erhielt, wurden bisher lediglich stich­punk­tartige Unter­suchungen in verschiedenen Schulen des Kreises durch­geführt. Gebäude in Büdingen waren in deren Auflistung nicht zu finden. Zum Schutze der Kinder und der Beschäf­tigten in den öffent­lichen Gebäuden in der Stadt Büdingen sind unver­züglich umfassende Überprüfungen durch­zuführen. Obwohl ich bereits Ende 2007 in einer Anfrage Herrn Bürge­rmeister Spamer auf diese Sache hinwies, kam bisher keine schrift­liche Antwort. Man kann also davon ausgehen, dass der Bürge­rmeister, wie leider allzu oft, Probleme in unserer Stadt nicht sehen möchte. Hier ist dringender ...

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