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30.06.2009

Büdingen – Antrag „Unter­stützung für Familien in Büdingen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird beauftragt, ein Konzept zur Unter­stützung und Begleitung für Büdinger Familien nach dem „Dormagener Modell“ zu entwickeln, um Vernach­lässigung und Verwahr­losung in den Familien sowie der Kriminalisierung Jugendlicher vorzubeugen. Begründung: Die Meldungen über vernach­lässigte Kinder nehmen auch in der BRD dramatisch zu. Es scheint, als reichen die exis­tierenden Frühwarn­systeme offen­sichtlich nicht aus. Die Verwaltung sollte daher das so genannte „Dormagener Modell“ auf Büdingen übertragen. In Dormagen (NRW) besuchen Sozialar­beiter Familien mit einem Neuge­borenen. Im Gepäck haben sie ein Begrüßungs­paket mit Infor­mationen zur Entwicklung von Kindern und Angeboten vor Ort. Der Besuch soll den Kontakt zwischen Eltern und der Stadt fördern und dazu beitragen, den Schutz unserer Kinder zu verbessern. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD in der Büdinger Stadt­verord­neten­versammlung Daniel Lachmann Stadt­verord­neter www.npd-buedingen.de ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „PCB-Belastungen in den öffent­lichen Gebäuden“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert Maßnahmen zu ergreifen, damit alle Kinder­gärten, Schulen und sonstige öffentliche Gebäude in Büdingen unver­züglich auf mögliche PCB-Belastungen überprüft werden. Begründung: Das als hochgiftig und krebser­regend geltende PCB wurde bis in die siebziger Jahre vor allem in Dichtungs­massen, Farben, Lacken und Flamm­schutz­mittel eingesetzt. Nach einer Auflistung, die die NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag vom Kreisaus­schuss erhielt, wurden bisher lediglich stich­punk­tartige Unter­suchungen in verschiedenen Schulen des Kreises durch­geführt. Gebäude in Büdingen waren in deren Auflistung nicht zu finden. Zum Schutze der Kinder und der Beschäf­tigten in den öffent­lichen Gebäuden in der Stadt Büdingen sind unver­züglich umfassende Überprüfungen durch­zuführen. Obwohl ich bereits Ende 2007 in einer Anfrage Herrn Bürge­rmeister Spamer auf diese Sache hinwies, kam bisher keine schrift­liche Antwort. Man kann also davon ausgehen, dass der Bürge­rmeister, wie leider allzu oft, Probleme in unserer Stadt nicht sehen möchte. Hier ist dringender ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „Statistiken auf den Netzseiten der Stadt Büdingen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert, auf der Netzseite der Stadt Büdingen jeweils für den Vormonat und den Vorjah­resmonat folgende statis­tischen Zahlen zu veröf­fent­lichen: a) Einwoh­nerzahl b) Einwoh­nerzahl in Alter­sgruppen c) Anzahl der Erwer­bstätigen d) Anzahl der Arbeits­suchenden e) Anzahl der ALG II und Sozial­hilfeemp­fänger f) Anzahl nicht­deut­scher Einwohner g) Verschuldung der Stadt Büdingen h) Verschuldung der Stadt Büdingen pro Kopf der erwer­bstätigen Bevölkerung Sollten hierzu keine aktuellen Statistiken vorliegen, so müssen diese sofort erstellt werden. Begründung: Um die Bevölkerung besser über die aktuelle soziale Lage aufzuklären und über die Statistiken zu informieren. NPD in der Büdinger Stadt­verord­neten­versammlung Daniel Lachmann Stadt­verord­neter www.npd-buedingen.de ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „Prüfung der Heizanlagen in Trauer­hallen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert noch vor dem kommenden Winterein­bruch zu prüfen, in welchen Trauer­hallen der Stadt Büdingen Heizungs­anlagen vorhanden sind und in welchen diese installiert werden müssen. Begründung: Für die Trauer­gemeinden sollte in Winter­monaten sicher­gestellt sein, dass diese nicht bei der Verab­schiedung Ihrer Verstor­benen frieren müssen. So ist es z. B. auf dem Friedhof im Stadtteil Wolf zwingend notwendig eine Heizanlage zu instal­lieren, da dort lediglich ein kleiner Heizkörper zum Einsatz kommt, welcher nicht ausreichend heizt und somit eher nutzlos scheint. NPD in der Büdinger Stadt­verord­neten­versammlung Daniel Lachmann Stadt­verord­neter www.npd-buedingen.de ...

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30.06.2009

Büdingen – Antrag „Jährlicher Situations­bericht zur Islamisierung“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Magistrat der Stadt Büdingen wird aufge­fordert, der Stadt­verord­neten­versammlung einmal jährlich einen Situations­bericht über die Islamisierung von Büdingen vorzulegen. Ein solcher Bericht hat den Stand der Integration von Muslimen in die bundes­deutsche Gesell­schaft darzus­tellen und zwar im Hinblick auf folgende Themen­bereiche: - Praktizierung der „Scharia“ - Gewalt­potential und Terroris­musgefahr - Lebensweise und Bildung einer Paral­lelgesell­schaft - Haßprediger - Religiöse Erziehung - Haltung zum Extremismus - Zwangsehe - Ehrenmord - Menschen­rechte - Gleich­berech­tigung von Mann und Frau - Demokratiever­ständnis - Toleranz gegenüber Ander­sgläubigen Begründung: Angesichts der fortsch­reitenden Islamisierung unserer Stadt und einer real exis­tierenden Terror­gefahr – Stichwort Haßprediger Sadat, bzw. dessen Zöglinge – können wir uns falsch verstandene Toleranz gegenüber Islamisten nicht mehr leisten. Zur Abwehr des militanten Islamismus muß die Politik endlich die Samthand­schuhe ausziehen. Es geht um nichts Geringeres als die Verteidigung unserer Demokratie. ...

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19.06.2009

Frankfurt - Anfrage „Brandanschlag auf das iranische General­konsulat“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch den 17.06.2009 auf Donnerstag den 18.06.2009 einen Brandanschlag auf das General­konsulat der Islamischen Republik Iran in der Raimundstraße 92 in Frankfurt verübt. Dabei wurde eine Altpapier­tonne vor den Eingang der diplomatischen Vertretung geschoben und in Brand gesetzt, sowie mehrere Pflas­tersteine gegen deren Fassade geschleudert. Einem frühen Spazier­gänger ist es zu verdanken, daß die Feuerwehr rechtzeitig eingreifen und größeres Ungemach verhindern konnte. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Welcher materielle Schaden entstand durch den Brandanschlag bzw. durch die Pflas­tersteine? 2. Laut Pressemel­dungen soll es in der Vergan­genheit bereits mehrfach zu Protesten von Exil-Iranern gegen das Frankfurter General­konsulat gekommen sein; welcher Gestalt waren diese Proteste? 3. Wann genau fanden derartige Proteste zwischen 2005 und heute statt? 4. War das General­konsulat der Islamischen Republik Iran in der Raimundstraße 92 jemals zuvor Ziel eines nächtlichen Brandansch­lages und falls ja, wann? 5. Wurden in der jüngeren Vergan­genheit ...

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06.05.2009

Frankfurt - Anfrage „Handg­reiflich, oder nicht – was geschah wirklich am Frankfurter Flughafen?“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie die „BILD“-Zeitung berichtete, soll der ukrainische Innen­minister Juri Luzenko am vergangenen Montagabend während eines Zwischen­stopps am Frankfurter Flughafen in angeblich betrunkenem Zustand randaliert haben und soll daraufhin sogar von der Polizei abgeführt worden sein. Luzenko, der sich mit seinem 19-jährigen Sohn auf dem Weg von Kiew in die südkoreanische Hauptstadt Seoul befand, soll dem Flughafen­personal als „stark betrunken und sehr laut“ aufgefallen sein, woraufhin sich der Kapitän der Lufthansa-Maschine nach Seoul geweigert habe, die beiden Männer an Bord zu lassen. Daraufhin sollen die beiden „deutlich randaliert“ haben, was wiederum zu deren Verhaftung geführt habe; der Sohn des ukrainischen Innen­ministers soll sogar in Handschellen abgeführt worden sein. Laut eines Berichtes von „hr-online“ vom heutigen Tage hat die ukrainische Regierung inzwischen bestritten, daß sich die Ereignisse wie eingangs geschildert abgespielt haben. „’Es gab keine Handschellen, und es gab auch keinen Konflikt wegen Trunkenheit’, sagte ein Sprecher des Innen­minis­teriums in Kiew. ...

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28.04.2009

Frankfurt - Anfrage „Geplante Erweiterung des Main-Taunus-Zentrums - Wer schützt den Einzel­handel im Frankfurter Westen?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Hessische Verwal­tungs­gerichtshof hat den Widerspruch der Stadt Frankfurt gegen den Bauvor­bescheid für den Ausbau des Main-Taunus-Zentrums (MTZ) abgelehnt, weil er erst nach Ablauf der Wider­spruchsfrist eingelegt worden war. Durch diesen Vorgang könnte der Umsatz des Einzel­handels insbe­sondere im Frankfurter Westen mittel- bis langfristig massiv zurückgehen, eine Welle von Schließungen kleinerer Einzel­handels­geschäfte steht zu befürchten. Es kann nicht angehen, daß die Existenz einer unbe­stimmten Anzahl von Einzel­händlern durch derart offen­sicht­liche Versäum­nisse der Verwaltung nachhaltig bedroht wird. Ich frage den Magistrat: 1. Wie und von wem wurden nach Bekannt­werden der MTZ-Erweiterungs­pläne zu Beginn des Jahres 2006 die Handlungen der Stadt Frankfurt/des Magistrats koordiniert? 2. Zu welchem Zeitpunkt und von welchem Dezernat bzw. Amt wurde der Widerspruch formuliert? 3. Wie lange dauerte die Bearbeitung des Wider­spruchs in den jeweils beteiligten Stellen/Dezernaten bzw. Ämtern? 4. In welcher Weise gedenkt der Magistrat die Einzel­händler des Frankfurter Westens vor dem Hintergrund einer ...

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15.04.2009

Frankfurt - Anfrage „’Spieß­rutenlauf’ in Alt-Nieder-Eschbach?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Jahren schon bedeutet ein kleiner Verbin­dungsweg zwischen der Straße „Alte Hofgasse“ und der Straße „Alt-Niedereschbach“ im Stadtteil Nieder-Eschbach ein Dauerär­gernis für die Anwohner. Theoretisch durch insgesamt vier bereits instal­lierte Lampen beleuchtbar, ist der Weg praktisch im Dunkeln durch Ortsun­kundige nicht begehbar, da die ange­brachten Lampen nicht permanent einge­schaltet sind und auch nicht durch „Bewegungs­melder“ entsprechend temporär einge­schaltet werden können. Der durch einen im Dunkeln liegenden Treppenaufgang, eine Müllcon­taineranlage, sowie einen im Dunkeln nicht erkennbaren Verkehr­spoller zu einem „Spieß­rutenlauf“ werdende Weg hat in der Vergan­genheit zu manchem körper­lichen Ungemach insbe­sondere bei ortsun­kundigen Benutzern geführt. Daher frage ich den Magistrat: 1. Befindet sich der genannte Weg, zwischen der Straße „Alte Hofgasse“ und der Straße „Alt-Niedereschbach“, der einen Parkplatz an der Straße „Alte Hofgasse“ mit der Straße „Alt-Niedereschbach“ verbindet, in ...

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14.04.2009

Frankfurt - Anfrage „Politisch motivierte Straftaten in Frankfurt 2008“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten wirtschaft­licher Krisen nehmen politisch motivierte Straftaten erfah­rungs­gemäß zu. Manche Experten rechnen in den kommenden Monaten nicht nur mit einer weiteren deutlichen Zunahme solcher Straftaten, sondern auch mit sozialen Unruhen. Gewalt zur Durch­setzung politischer Ziele ist grund­sätzlich abzulehnen. Diese Grundhaltung wurde im Hinblick auf den brutalen Überfall auf zwei Stadt­verordnete von der überwäl­tigenden Mehrheit der Frankfurter Stadt­verord­neten­versammlung erfreuliche­rweise erst kürzlich mittels einer Resolution untermauert. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele „recht­sextremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden im Jahr 2008 in der Stadt Frankfurt am Main registriert (bitte mit Vergleich zu 2007) und wie viele davon wurden von Ausländern bzw. Staat­sangehörigen der Bundes­republik Deutschland mit Migration­shinter­grund begangen (prozentual und absolut)? 2. Wie viele „linksex­tremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden im Jahr 2008 in der Stadt Frankfurt am Main registriert (bitte mit Vergleich zu 2007) und wie viele davon wurden von Ausländern bzw. ...

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03.04.2009

Frankfurt - Anfrage „Überfall auf die Leiterin des AmkA“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut einer Pressemeldung des Frankfurter Polizeip­räsidiums vom 01.04.2009, wurde die Leiterin des Frankfurter AmkA am Dienstag­abend gegen 22.20 Uhr in der Paul-Hindemith-Anlage von fünf jungen Männern „dunkler Hautfarbe“ nieder­geschlagen und ihrer Handtasche beraubt. Ich frage den Magistrat: 1. Trifft es zu, daß die Täter eine „dunkle Hautfarbe“ hatten? 2. Inwiefern treffen Spekulationen der „Frankfurter Rundschau“ (Online-Ausgabe) vom heutigen Tag zu, wonach die Tat politisch motiviert sein könnte? 3. In diesem Zusam­menhang gefragt: Könnte es sich bei den Tätern um politisch motivierte auslän­dische Gewalttäter handeln? 4. Das Opfer mußte laut Polizei zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht werden; welche Verlet­zungen zog sich die Amtsleiterin durch den Überfall zu? 5. Die „Frankfurter Rundschau“ (Online-Ausgabe) vom heutigen Tag zitiert die Frankfurter Integ­rations­dezer­nentin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg mit den Worten „Gewalt, von wem auch immer, findet in dieser Stadt keinen Platz und wird unser entschlos­senes ...

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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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