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14.04.2009

Frankfurt - Anfrage „Politisch motivierte Straftaten in Frankfurt 2008“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten wirtschaft­licher Krisen nehmen politisch motivierte Straftaten erfah­rungs­gemäß zu. Manche Experten rechnen in den kommenden Monaten nicht nur mit einer weiteren deutlichen Zunahme solcher Straftaten, sondern auch mit sozialen Unruhen. Gewalt zur Durch­setzung politischer Ziele ist grund­sätzlich abzulehnen. Diese Grundhaltung wurde im Hinblick auf den brutalen Überfall auf zwei Stadt­verordnete von der überwäl­tigenden Mehrheit der Frankfurter Stadt­verord­neten­versammlung erfreuliche­rweise erst kürzlich mittels einer Resolution untermauert. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele „recht­sextremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden im Jahr 2008 in der Stadt Frankfurt am Main registriert (bitte mit Vergleich zu 2007) und wie viele davon wurden von Ausländern bzw. Staat­sangehörigen der Bundes­republik Deutschland mit Migration­shinter­grund begangen (prozentual und absolut)? 2. Wie viele „linksex­tremis­tisch“ motivierte Straftaten wurden im Jahr 2008 in der Stadt Frankfurt am Main registriert (bitte mit Vergleich zu 2007) und wie viele davon wurden von Ausländern bzw. ...

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03.04.2009

Frankfurt - Anfrage „Überfall auf die Leiterin des AmkA“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut einer Pressemeldung des Frankfurter Polizeip­räsidiums vom 01.04.2009, wurde die Leiterin des Frankfurter AmkA am Dienstag­abend gegen 22.20 Uhr in der Paul-Hindemith-Anlage von fünf jungen Männern „dunkler Hautfarbe“ nieder­geschlagen und ihrer Handtasche beraubt. Ich frage den Magistrat: 1. Trifft es zu, daß die Täter eine „dunkle Hautfarbe“ hatten? 2. Inwiefern treffen Spekulationen der „Frankfurter Rundschau“ (Online-Ausgabe) vom heutigen Tag zu, wonach die Tat politisch motiviert sein könnte? 3. In diesem Zusam­menhang gefragt: Könnte es sich bei den Tätern um politisch motivierte auslän­dische Gewalttäter handeln? 4. Das Opfer mußte laut Polizei zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht werden; welche Verlet­zungen zog sich die Amtsleiterin durch den Überfall zu? 5. Die „Frankfurter Rundschau“ (Online-Ausgabe) vom heutigen Tag zitiert die Frankfurter Integ­rations­dezer­nentin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg mit den Worten „Gewalt, von wem auch immer, findet in dieser Stadt keinen Platz und wird unser entschlos­senes ...

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27.03.2009

Frankfurt - Anfrage „Angriffe extremis­tischer Gewalttäter auf Frankfurter Polizisten“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Antwort der Bundes­regierung auf eine Anfrage des parteilosen Bundes­tags­abgeord­neten Henry Nitzsche zufolge wurden Polizisten allein im zurück­liegenden Jahr 2008 bundesweit über 400 mal Ziel gewalt­tätiger linksex­tremis­tischer Angriffe. Demnach wurden dem Bundesk­riminalamt exakt 425 Delikte mit dem „Angriffsziel Polizei“ gemeldet. Bei 281 der gemeldeten Straftaten handle es sich um Gewalt­delikte, bei denen 84 Beamte/innen verletzt worden seien. In diesen Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Welche Vergleichs­zahlen gibt es für die Frankfurter Polizei – wie viele Frankfurter Polizisten wurden im Jahr 2008 Ziel politisch motivierter Übergriffe? 2. Wie verteilen sich die politisch motivierten Übergriffe auf Beamte des Frankfurter Polizeip­räsidiums im Jahr 2008 insbe­sondere auf die Sparten a) Tätlich­keiten am Rande politischer Demonstrationen, b) Wider­setz­lich­keiten gegen Anordnungen der Polizei, c) Störungen von Veran­stal­tungen, d) banden­mäßiges und geplantes Vorgehen gegen Personal, Material und/oder Einrich­tungen der Polizei? 3. Wie viele Frankfurter Polizisten wurden dabei verletzt? ...

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18.03.2009

Frankfurt - Anfrage „Wie teuer kommt Frankfurt die Zuwanderung?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Antwort auf eine parlamen­tarische Anfrage im Hessischen Landtag zufolge mußte das Land Hessen im Jahr 2008 die Summe von vier Millionen Euro für die Heran­ziehung von Gerichts­dolmetschern aufwenden, die durch Kriminelle mit „Migration­shinter­grund“ vor hessischen Gerichten erfor­derlich wurde. Hintergrund ist der Umstand, daß der „Europäischen Menschen­rechts­konvention“ zufolge Straf­fällige, die der Landessp­rache nicht mächtig sind, Anspruch auf einen Dolmetscher haben. Die entstehenden Kosten sind dabei vom Staat zu tragen. Ich frage den Magistrat: 1. Welche Vergleichs­zahlen liegen ggf. für die am stärksten von Zuwanderung und Kriminalität betroffene hessische Stadt Frankfurt am Main vor – welche Kosten verur­sachten Kriminelle mit „Migration­shinter­grund“ durch die Aufwen­dungen für ihre Dolmetscher a) im Jahr 2008, b) in den letzten fünf Jahren an Frankfurter Gerichten? 2. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, die Verursacher dieser Dolmet­scher­kosten – auslän­dische Straftäter vor Frankfurter Gerichten – daran zu beteiligen bzw. sie ganz oder ...

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15.03.2009

Frankfurt - Anfrage ’Südländer’ verprügeln Fahrgast in Straßenbahn

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie das Frankfurter Polizeip­räsidium erst gestern berichtete, hat eine Gruppe von 10-15 „südländisch erscheinender“ Jugendlicher am 06. März in der Straßen­bahn­linie 12 mehrere Fahrgäste angepöbelt und belästigt. Daraufhin sah sich ein zivil­couragierter 29-Jähriger veranlaßt, zu inter­venieren. Die Gruppe reagierte mit nackter Gewalt. Gemeinsam schlugen und traten sie auf den wehrlosen Mann ein und ließen selbst dann nicht von ihrem Opfer ab, als es bereits blutend am Boden lag. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. War der betroffene Straßen­bahnzug mit Überwach­ungs­kameras ausge­stattet? 2. Falls ja: Existieren dadurch brauchbare Aufnahmen der genannten Täter? 3. Laut Polizei soll es sich bei den Gewalt­tätern um „südländisch erscheinende“ Jugendliche gehandelt haben; ist das Opfer ein Deutscher mit oder ohne Migration­shinter­grund? 4. Gab es derlei oder ähnlich gelagerte Vorfälle auf der Straßen­bahn­linie 12 bereits häufiger? 5. Wie steht es um die Gesundheit des schwer verletzten 29-Jährigen? 6. Wie ...

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14.03.2009

Frankfurt - Anfrage "Illegale Sperrmül­lablage­rungen, verschmutzte Straßen?"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Viele Höchster Bürgerinnen und Bürger sehen hinsichtlich der Sauberkeit ihres Stadtteils offenbar erhöhten Handlungs­bedarf seitens der Stadt Frankfurt am Main. Dies wird u. a. durch eine entsprec­hende Ortsbeirat­sanregung (OA 800/09) deutlich. Ich frage daher den Magistrat: 1. Welche Hinweise auf ein eventuell überdurch­schnittlich hohes Aufkommen sogenannter illegaler Sperrmül­lablage­rungen im Stadtteil Höchst liegen dem Magistrat vor? 2. Welche Flächen im Stadtteil Höchst sind besonders von diesen illegalen Sperrmül­lablage­rungen betroffen? 3. Welche Erkennt­nisse liegen hinsichtlich der Verursacher solcher illegaler Sperrmül­lablage­rungen vor? 4. Welche Hinweise auf einen eventuell überdurch­schnittlich hohen Verschmut­zungsgrad von Straßen, Wegen, Plätzen oder sonstigen Flächen im Stadtteil Höchst liegen dem Magistrat vor? 5. Falls Frage 4. entsprechend beantwortet wird: Welche Erkennt­nisse liegen hinsichtlich „Qualität“ und Quantität und ferner hinsichtlich der Verursacher solcher Verschmut­zungen vor? 6. In der Vorlage OA 800/09 heißt es unter ...

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08.03.2009

Frankfurt - Anfrage "Zerstörung der U-Bahnhal­testelle ’Bonames Mitte’

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie das Frankfurter Polizeip­räsidium heute berichtete, meldeten am frühen Samstag­morgen, den 07.03.2009 gegen 03.50 Uhr, mehrere Zeugen eine Gruppe Jugendlicher, die an der U-Bahnstation „Bonames Mitte" die Gleise blockierten sowie diverse Glasscheiben zerstörten. Den Beamten gelang es, fünf der sieben Randalierer vorläufig festzunehmen. Alle Festge­nommenen sollen bereits einschlägig polizeibe­kannt sein. Ich frage vor diesem Hintergrund den Magistrat: 1. Kam es durch das Blockieren der Gleise an der genannten Station zu Verspätungen auf der U-Bahnlinie U 2 und falls ja, inwiefern? 2. Auf welche Weise wurden die Gleise blockiert? 3. Laut Polizei haben die festge­nommenen Jugendlichen auch einen U-Bahnfahrer beleidigt; um welche Art von Beleidigungen handelte es sich dabei konkret? 4. Wie viele der, laut Polizei, bereits öfter kriminell in Erscheinung getretenen Jugendlichen, wurden bzw. werden durch das Frankfurter Jugend- und Sozialamt betreut, oder nehmen derzeit an städtischer­seits finan­zierten einschlägigen „Anti-Gewalt“-Seminaren, bzw. „ –Trainings“ oder dergleichen ...

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02.02.2009

Wetterau - Antrag auf Einsparung von Energiekosten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Der Kreistag bildet aus seiner Mitte zeitlich befristet einen Ausschuß zur Feststellung von Einsparungs­poten­tialen zum Energiever­brauch in den Einrich­tungen, Betrieb­steilen, Schulen und Dienstellen des Wetterauk­reises unter besonderer Berück­sich­tigung des Umwelt­schutzes. Dem Ausschuss gehören jeweils ein Abgeord­neter der im Kreistag vertretenden Fraktionen sowie weitere sachkundige Personen an. Der Ausschuß legt dem Kreistag binnen sechs Monaten einen entsprec­henden Bericht vor. Begründung: In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen und dramatisch gestiegener Energiekosten (Öl, Treibstoffe, Gas, Wasser, Strom) ist schnellst­möglich zu prüfen, wo in der Verwaltung Einsparungs­möglich­keiten bestehen. So wären Einsparungs­möglich­keiten denkbar wie, - Reduzierung der Beleuchtung in den Gebäuden auf das Notwendige, - Einsatz von Energies­parlampen, - Einsatz von Bewegungs­meldern in wenig genutzten Räumen (Archive, Toiletten u.a.), -Umrüstung der Heizungen auf erneuerbare Energien (Solarstrom, Pellet, Erdwärme), - Umrüstung der Dienstk­raft­fahr­zeuge ...

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02.02.2009

Wetterau – Antrag „Gedenken an die Opfer von Dresden“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Die Mitglieder des Kreistages mögen sich zu Beginn der heutigen Sitzung für eine Minuten zum stillen Gedenken an die Opfer der alliierten Bombar­dierung Dresdens erheben. Begründung: In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erfolgte auf das rund 630.000 Einwohner zählende Dresden der schwerste Luftangriff auf eine Stadt im Zweiten Weltkrieg. 773 britische Bomber warfen in zwei Angriffs­wellen zunächst gewaltige Mengen an Spreng­bomben ab. Durch die Zerstörung der Dächer und Fenster konnten die anschließend abge­worfenen etwa 650.000 Brandbomben eine größere Wirkung entfalten. Ihr Feuersturm zerstörte rund 80.000 Wohnungen. Dem britischen Nachtangriff auf die unge­schützte Stadt, die über keinerlei Luftabwehr verfügte, folgte am Tag die Flächen­bombardierung durch 311 amerikanische Bomber. Am 15. Februar musste das bereits vollständig zerstörte und mit Flücht­lingen überfüllte Dresden einen weiteren Angriff der US-Luftwaffe überstehen. Weit über 35.000 Zivilisten verloren nach vorsich­tigen Schätzungen ihr Leben. ...

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  • NPD Hessen
    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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