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21.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Deutschpflicht auf Schulhöfen - sinnvoll oder nicht?"

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In der momentanen und längst überfäl­ligen Überfrem­dungs-/Integ­rations­debatte kam auch die Forderung nach einer „Deutschpflicht auf Schulhöfen“ für nicht­deutsche Schülerinnen und Schüler auf. Eine allum­fassende Deutschpflicht für nicht­deutsche Schüler könnte u. a. dazu führen, daß die vorhandenen Sprach­barrieren weiter abgebaut würden und auch der Unterricht schneller und effektiver durch­geführt werden könnte. Dies wäre dann auch zum Vorteil der verbliebenen Restdeut­schen, deren durch­schnitt­licher Anteil - bezogen auf sämtliche Schulen Frankfurts - ohnehin die 40-Prozent-Marke nur schwerlich überschreiten dürfte. Ich frage den Magistrat: 1. Was spräche aus Sicht des Magistrats für und was gegen eine „Deutschpflicht auf Schulhöfen“? 2. Könnte eine allum­fassende Deutschpflicht die „Integration“ der hier lebenden Ausländer aus Sicht des Magistrats fördern, oder würde sie sich eher integ­ration­shemmend auswirken? 3. Wie verhält sich der prozentuale Anteil von einheimischen Schülern gegenüber ...

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20.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Urteil des Bundes­sozial­gerichtes: bestimmte EU-Ausländer können unbefristet „Hartz IV“ bekommen"

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Auch ein Migrant, der nie in Deutschland gearbeitet hat, kann unbefristet „Hartz IV“ erhalten. Das hat das Bundes­sozial­gericht jetzt entschieden. Die Regel gilt für Zuwanderer aus insgesamt 17 europäischen Ländern. Das Gericht wies mit seinem Urteil (Az.: B 14 AS 23/10 R) die Revision des Jobcenters Berlin Mitte ab. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Empfänger von sozialen Leistungen nach „Hartz IV“ sind von diesem Urteil in Frankfurt betroffen? 2. Aus welchen Staaten der EU stammen diese Empfänger von sozialen Leistungen nach „Hartz IV“ im Einzelnen? 3. Welche Kosten fallen derzeit durch die Zahlung sozialer Leistungen nach „Hartz IV“ an diesen Personenkreis pro Jahr an? 4. Welche zusätz­lichen Kosten könnten pro Jahr durch das oben genannte Urteil anfallen? NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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19.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Türkische Jugendliche greifen Mutter und Sohn mit Messer an"

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Am vergangenen Sonntag­abend haben drei Jugendliche mutmaßlich türkischer Herkunft im Stadtteil Griesheim eine 48-Jährige und deren 17-jährigen Sohn völlig grundlos mit Fäusten und einem Messer traktiert und dabei laut Polizei teilweise erheblich verletzt. Dieser unge­heuer­liche Vorfall ereignete sich – der Polizei zufolge –, nach dem Aussteigen aus der berüch­tigten Straßen­bahn­linie 11, (die VGF-intern auch schon mal als „Junkie-Expreß“ bezeichnet wird), an der Haltestelle „Linnegraben“. Nachdem die beiden Opfer verletzt und blutend flüchten konnten, wurden sie von dem Trio zudem noch mit Schot­tersteinen aus dem Gleisbett der Straßenbahn beworfen. Die drei Jungk­riminellen waren den späteren Opfern bereits während der Fahrt der Straßenbahn ab der Haltestelle am Haupt­bahnhof durch besondere Aggres­sivität und Pöbeleien gegenüber den anwesenden Fahrgästen aufgefallen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Handelte es sich bei den beiden Opfern ebenfalls um Bürger mit Migration­shinter­grund? 2. Wird auf der ...

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18.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Polizeige­werkschaft sieht „innere Sicherheit in Gefahr“ – auch in Frankfurt?"

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Der Bundes­vorsitzende der Gewer­kschaft der Polizei (GdP), Freiberg, sprach kürzlich angesichts einer wachsenden Gewalt­bereit­schaft und fortge­setzten Stellen­kürzungen bei der Polizei die Befürchtung aus: „Die innere Sicherheit steht vor dem Kollaps.“ (zit. nach: „welt-online“, 11.10.2010). Eine solche Feststellung wirft Fragen auf. Ich frage den Magistrat: 1. Wie stellt sich die Situation im Bereich des Polizeip­räsidiums Frankfurt am Main dar? Wie groß ist hier die durch­schnitt­liche statis­tische Lücke zwischen Personal-Soll und tatsächlich verfügbarer Personal­stärke? Wie hat sich die Situation seit dem Jahr 2000 entwickelt? 2. In welchem Umfang werden im Bereich des Polizeip­räsidiums Frankfurt am Main Dienst­stellen von Nachbar­dienst­stellen mitbetreut? 3. Wie lange dauert es in Frankfurt im Schnitt zwischen dem Eingang einer Notruf­meldung und dem Eintreffen einer Polizeist­reife? Welche Infor­mationen liegen ggf. darüber vor, wie sich diese Zeitspanne in den letzten Jahren entwickelt hat? 4. Welcher Personalabbau ist im Bereich des Polizeip­räsidiums Frankfurt am Main in den kommenden ...

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08.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Alkohol­test­käufe von Jugendlichen fördern in Wiesbaden erschrec­kende Erkennt­nisse zu Tage"

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Die Wiesbadener Ordnungs­dezer­nentin Birgit Zeimetz mußte vor kurzem ernüchtert feststellen, daß sich viele Supermärkte und Kioske in der Stadt nicht an das Verkauf­sverbot für Alkohol an Jugendliche zu halten scheinen. Konkret heißt das, bei 41 Testkäufen in Kiosken wurde 18 Mal rechts­widrig Alkohol an Kinder und Jugendliche verkauft. Von nur 33 überprüften Super­märkten fielen sogar 17 negativ auf. Ich frage den Magistrat: 1. Wurden derartige Testkäufe auch bereits in Frankfurt durch­geführt? 2. Falls nein: wieso nicht? 3. Falls ja: zu welchen Erkennt­nissen führten diese Testkäufe? 4. Wie wird von seiten des Ordnungs­amtes allgemein mit Verstößen gegen das Verkauf­sverbot für Alkohol an Jugendliche umgegangen, welche Sanktionen haben Kioske, Supermärkte und Gaststätten bei einem Verstoß gegen dieses Verbot zu befürchten? 5. Wie steht der Magistrat zum Beschluß des Main-Taunus-Kreises, Jugendlichen, die wegen einer Alkohol­vergiftung im Krankenhaus behandelt werden, künftig gleich einen Termin bei der Sucht­beratung zu geben? NPD im ...

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08.10.2010

Frankfurt - Anfrage "Alkohol­konsum bei Frauen und Mädchen"

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Bislang wurde Alkoholab­hängigkeit vor allem als ein „männliches Problem“ angesehen. Die Droge­nbeauf­tragte der Bundes­regierung, Mechthild Dykmans, stellte jedoch unlängst fest, daß jede fünfte Frau zwischen 45 und 54 Jahren in Deutschland zu viel Alkohol trinke. Damit stelle diese Alter­sgruppe eine besondere Risikog­ruppe dar. Zudem würden auch immer mehr junge Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren exzessiv Alkohol konsumieren, was sich unter anderem daran festmachen ließe, daß die Zahl der Mädchen in dieser Altergruppe, die wegen einer Alkohol­vergiftung ins Krankenhaus kamen, zwischen 2000 und 2008 um 170 Prozent gestiegen sei. Dies voraus­geschickt, frage ich den Magistrat: 1. Welche Erkennt­nisse hat der Magistrat hinsichtlich der Entwicklung der Zahlen (für Frankfurt) der von Alkoholab­hängigkeit betroffenen Frauen in der Alter­sgruppe von 45 bis 54 Jahren seit dem Jahr 2000? 2. Liegen diese Zahlen für Frankfurt im allgemeinen „Trend“, oder gibt es Abweic­hungen zu den bundes­weiten Zahlen? 3. Gibt es hinsichtlich dieses Phänomens Unter­schiede in Bezug auf die jeweilige soziale ...

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20.08.2010

Frankfurt - Anfrage „Google Street-View“ in Frankfurt

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Das Internet-Unternehmen Google startet seinen umstrit­tenen Karten­dienst „Street View“ bis Ende des Jahres auch in Deutschland. Neben München, Hamburg und Dortmund gehört auch Frankfurt zu den Städten, in denen demnächst Kamera­fahr­zeuge des Unter­nehmens umherfahren und Aufnahmen machen. Da es in der Vergan­genheit schon des öfteren daten­schutz­recht­liche Probleme mit diesem Dienst, bzw. diesem Unternehmen gab, können lt. Medien­berichten z.B. Hausbe­sitzer durch ein „Online-Formular“ Widerspruch gegen die Veröf­fent­lichung ihres Besitzes einlegen. Gerade ältere Mitbürger werden aber wohl nicht im Internet „umhersurfen“, um ein „Online-Formular“ für einen Widerspruch auszud­rucken und/oder überhaupt wissen, was Google Street-View ist. Ich frage den Magistrat: 1. Sind der Verwaltung die Planungen von Google bekannt? 2. Falls ja, in welchem Umfang? 3. Wie bewertet der Magistrat die daten­schutz­recht­lichen Bedenken in Bezug auf Google, bzw. „Street View“? 4. Ist es möglich, das Unternehmen von städtischer Seite her aufzufordern, alle Hausbe­sitzer und ...

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15.04.2010

Frankfurt – Anfrage „A-Strecke fordert weiteres Todesopfer – wann ist endlich Schluß damit?“

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Am heutigen Donnerstag wurde ein 39-jähriger Mann im Stadtteil Dornbusch von einer U-Bahn der Linie U1 erfaßt und tödlich verletzt. Immer wieder gibt es entlang der A-Strecke Tote und Verletzte zu beklagen. Erst im Januar dieses Jahres starb eine 54-jährige Frau an der oberir­dischen Strecke. Viele Frankfurter stellen sich daher zu recht die Frage „wie viele noch?“ Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Todesopfer forderte der oberir­dische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 2. Wie viele Verletzte forderte der oberir­dische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren und Schwer- und Leicht­verletzten getrennt aufschlüsseln)? 3. Gibt es überhaupt eine offizielle Statistik über die Anzahl der bisher entlang des oderir­dischen Teils der A-Strecke zu Tode gekommenen, bzw. der dort verletzten Personen? 4. Falls Frage 3 mit „nein“ beantwortet wird: a) warum nicht? b) aufgrund eines zu hohen notwendigen Aufwandes? c) aus mangelndem (öffent­lichen) Interesse? 5. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, ...

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18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Hundekot – Ein Dauerär­gernis auch in Frankfurter Grünanlagen“

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Spielplätze, Liegewiesen und Grünflächen in Frankfurt sind, wie in anderen Städten auch, häufig mit Hundekot verschmutzt. Spazier­gänger, Eltern und spielende Kinder empfinden dies in der Regel als Ärgernis, weshalb sich Fragen nach der Behebung dieses Übelstandes ergeben. Ich frage den Magistrat: 1. Welche Vorsch­riften liegen Sanktions­maßnahmen gegen Hundebe­sitzer zugrunde, die den anfallenden Kot ihrer vierbeinigen Begleiter nicht beseitigen? 2. Wie sind behörd­liche­rseits Kontrollen gegen Hundekot bzw. gegen nachlässige Hundehalter organisiert? 3. Wie bewertet der Magistrat die Wirksamkeit verschiedener Vorge­hens­weisen gegen Hundekot, nämlich: a) spezielle Auslauf­plätze für Hunde b) spezielle Hundewiesen c) Leinenzwang d) Hundebeutel? NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „19 Prozent mehr Firmenp­leiten in Hessen im Jahr 2009 – Wie stellt sich die Situation in Frankfurt dar?“

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Im Jahr 2009 haben die hessischen Amtsge­richte über 1.935 Anträge auf Insolvenz von Unternehmen entschieden, das waren 19 Prozent mehr als 2008. Damit kam es in der Folge der Finanzkrise zur Wende in der in Hessen seit 2005 rückläufigen Entwicklung der Unter­nehmensinsolvenzen. Mehr Unter­nehmensinsolvenzen als 2009 wurden nach Mitteilung des Hessischen Statis­tischen Landesamtes zuletzt im Jahr 2004 registriert, als es mit fast 2.400 Insolvenzen den Pleiten­rekord bei Unternehmen gab. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Unternehmen stellten in Frankfurt im Jahr 2009 einen Insol­venzantrag? 2. Wie haben sich diese Zahlen im Vergleich zu 2008 entwickelt? 3. Wie haben sich diese Zahlen seit dem Jahr 2000 entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 4. Stellt sich die Situation der Unternehmen in Frankfurt insgesamt besser, ähnlich/gleich oder schlechter dar, als im Landes­durch­schnitt? 5. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, dieser Entwicklung vonseiten der Kommunal­politik entge­genzuwirken? 6. Wurden diesbe­züglich bereits Maßnahmen ergriffen und falls ja, welche? 7. Sieht der ...

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10.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Bestat­tungen ‚von Amts wegen’“

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Ein Mensch stirbt, und niemand ist da, der ihn beerdigt. Dann kümmert sich das Amt um die einsamen Toten. Die Ermittlung bestat­tungs­pflich­tiger Angehöriger gehört zu den Aufgaben der Behörde. Es ist eine traurige Entwicklung, daß offenbar immer mehr Angehörige von Verstor­benen diesen Weg zu gehen scheinen, um die Bestat­tungs­kosten zu sparen. So entstanden beis­piels­weise für die Stadt München Kosten in Höhe von etwa 1,1 Millionen Euro für 446 Bestat­tungen von Amts wegen allein im Jahr 2009. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Bestat­tungen „von Amts wegen“ wurden in Frankfurt im Jahr 2009 vollzogen? 2. Wie hat sich die Anzahl der pro Jahr von Amts wegen Bestatteten seit dem Jahr 2000 in Frankfurt entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 3. Welche Kosten entstanden dadurch jeweils für die Stadt Frankfurt (2009 und – pro Jahr aufge­schlüsselt – seit dem Jahr 2000)? 4. In wie vielen Fällen konnte das zuständige städtische Amt im Nachhinein diese von der Stadt zunächst veraus­lagten Kosten von den ...

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