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01.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Sozial­leis­tungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach offizieller Auffassung etwa der Sächsischen Staats­regierung sollen Leistungen an Asylbe­werber bargeldlos, d. h. mittels Magazin­versorgung, Chipkarten- oder Wertgut­schein­system gezahlt werden, um keine weiteren „Zuwan­derungs­anreize“ zu schaffen. In Sachsen wird diese Regelung „Sachleis­tungen vor Bargeld“ nun zunehmend mittels sogenannter „Ausnah­mege­nehmigungen“ durch die Landkreise und kreisfreien Städte unterlaufen. D. h., daß die Versorgung der Asylbe­werber mittler­weile fast ausnahmslos mittels Bargeld erfolgt. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Personen erhielten in den Jahren 2008 und 2009 in Frankfurt Leistungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)? 2. In wie vielen Fällen wurden diese Leistungen bargeldlos gezahlt (Stichwort „Sachleis­tungen vor Bargeld“)? 3. Wurden in den Jahren 2008 und 2009 auch in Frankfurt sogenannte „Ausnah­mege­nehmigungen“ erteilt, woraufhin einzelne Asylbe­werber mittels Bargeld und nicht mittels Sachleis­tungen versorgt wurden? 4. Falls ja, wie viele und aus welchem Grund wurden solche ...

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12.02.2010

Wetterau – Antrag „Schweizer Modell - Ja zur direkten Demokratie“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Als direktes Nachbarland begrüßt der Wetterauer Kreistag den überaus positiven Ausgang des Volksent­scheides zum Minarett-Verbot in der (noch) neutralen Schweiz ohne Einschränkung. Die Schweizer wehren sich mit absolutem Recht gegen eine fortsch­reitende Islamisierung ihres urdemo­kratischen Landes. Sie sind als europäisches Herzvolk somit die Speerspitze gegen die schleic­hende, aber leider an Geschwin­digkeit zunehmende Minaret­tisierung, Moscheeisierung, Islamisierung und Muslimisierung des Abendlandes. Begründung: Erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Daniel Lachmann Stellv. Fraktions­vorsitzender www.npd-wetterau.de ...

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12.02.2010

Wetterau – Antrag „Einleitung eines Diszip­linar­verfahren gegen Landrat Arnold“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Kreistag möge beschließen: Gegen Herrn Landrat Arnold wird ein Diszip­linar­verfahren nach § 48 (1) der HKO wegen grober Verletzung seiner Amtspflicht eingeleitet. Begründung: In den letzten Monaten wurde von Landrat Arnold mehrfach gegen die Neutralitätspf­licht verstoßen, da er u.a. eine demokratische Partei bei deren politischen Willens­bildung des Volkes und ihrer Arbeit im Wahlkampf behindert hat. Landrat Arnold hatte dazu aufgerufen, die Demonstrationen einer demokratischen Partei, der NPD, die auch in zahlreichen bundes­deut­schen Parlamenten vertreten ist, zu verhindern oder mindestens zu behindern und dies obwohl Versamm­lungen in der BRD durch Artikel 8, Absatz 1 des Grund­gesetzes geschützt sind. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Stefan Jagsch Kreis­tags­abgeord­neter www.npd-wetterau.de ...

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03.02.2010

Frankfurt – Anfrage „Tage der offenen Tür im Römer“ (Teil 2)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 20. und 21. März 2010 öffnet das Rathaus Römer seine Pforten für die Bürger der Stadt. Neben Magistrat und städtischen Ämtern, sollen sich auch die im Stadt­parlament vertretenen Gruppierungen mit eigenen Ständen präsen­tieren. So weit, so gut. Allerdings scheint im Hinblick auf letzteren Aspekt hinter den Kulissen vereinbart worden zu sein, daß sich nur jene in der Stadt­verord­neten­versammlung vertretenen politischen Gruppierungen mit einem Stand im Foyer des Plenar­saales präsen­tieren dürfen, die den sogenannten „Fraktions­status“ besitzen. Dadurch sollen drei vom Volk gewählte Stadt­verordnete, die diesen Exklusiv­status nicht besitzen, offenbar bewußt ausgegrenzt, bzw. zumindest benach­teiligt werden. Daher frage ich den Magistrat: 1. Wieso soll es den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten nicht möglich gemacht werden, sich zusammen mit den Fraktionen mit einem eigenen Stand im Foyer des Plenar­saales zu präsen­tieren? 2. Wie läßt sich der Beschluß, den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten diese Möglichkeit nicht ...

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02.02.2010

Frankfurt – Anfrage „Tage der offenen Tür im Römer“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 20. und 21. März 2010 öffnet das Rathaus Römer seine Pforten für die Bürger der Stadt. Neben Magistrat und städtischen Ämtern, sollen sich auch die im Stadt­parlament vertretenen Gruppierungen mit eigenen Ständen präsen­tieren. So weit, so gut. Allerdings scheint im Hinblick auf letzteren Aspekt hinter den Kulissen vereinbart worden zu sein, daß sich nur jene in der Stadt­verord­neten­versammlung vertretenen politischen Gruppierungen mit einem Stand präsen­tieren dürfen, die den sogenannten „Fraktions­status“ besitzen. Dadurch sollen drei vom Volk gewählte Stadt­verordnete, die diesen Exklusiv­status nicht besitzen, offenbar bewußt ausgegrenzt werden. Daher frage ich den Magistrat: 1. Wieso soll es den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten nicht möglich gemacht werden, sich zusammen mit den Fraktionen mit einem eigenen Stand im Rahmen der Tage der offenen Tür im Römer zu präsen­tieren? 2. Wie läßt sich der Beschluß, den drei fraktions­losen Stadt­verord­neten diese Möglichkeit nicht einzuräumen, mit dem Gleich­behand­lungs­prinzip vereinbaren? 3. Wer ...

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14.01.2010

Frankfurt – Anfrage „EU verbietet Kinderwagen auf Rolltreppen!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die bürger- und lebensferne EU-Bürokratie hat mal wieder zugeschlagen: In der EU-Norm EN 115-1, Punkt 7.2.1.2.1 ist festgelegt, daß am Zugang zu Rolltreppen künftig ein Piktogramm „Kinderwagen verboten“ angebracht sein muß. Diese Norm betrifft derzeit nur jene Fahrtreppen, die nach der Veröf­fent­lichung des europäischen Dokuments im Juli 2008 gebaut wurden. Pressebe­richten zufolge, hat die VGF zum Ende des letzten Jahres bereits einige Piktogramme an Rolltreppen angebracht, um sie kurze Zeit später wieder zu entfernen. Die Frankfurter Rundschau zitiert den VGF-Sprecher Bernd Conrads in diesem Zusam­menhang mit den Worten, daß dies „In vorauseilendem Gehorsam“ geschehen sei. Dabei dreht es sich bei der Frage des Anbringens oder Nichtanb­ringens solcher Verbot­shin­weise vor allem um Haftungs­fragen. Die Rundschau schreibt dazu „Wenn die Rollt­reppenhersteller ihre Produkte mit Warnhinweis ausliefern und die Betreiber diese nicht entfernen, wird die Verant­wortung bei einem Unfall auf die Eltern abgewälzt.“ Bleibt die Frage, wie es für den Fall aussieht, daß der ...

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06.01.2010

Frankfurt – Anfrage „Umsetzung des Kinder­förderungs­gesetzes des Bundes in Frankfurt“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit dem „Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tagesein­rich­tungen und in Kinder­tagespflege (Kinder­förderungs­gesetz – KiföG)“ soll es bis zum Jahr 2013 bundesweit im Durch­schnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungs­platz geben. Ein Drittel der neuen Plätze sollen in der Kinder­tagespflege geschaffen werden. Ab dem Jahr 2013 soll jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Recht­sanspruch auf Förderung in einer Kinder­tagesein­richtung oder in der Tagespflege haben. Zur Finan­zierung dieses Vorhabens ist auf der Netzseite der Bundes­familien­minis­terin u. a. vermerkt: „Von den insgesamt 12 Milliarden Euro, die für den Ausbau benötigt werden, trägt der Bund mit 4 Milliarden Euro rund ein Drittel. Davon stehen bis zum Jahr 2013 insgesamt 2,15 Milliarden Euro für Inves­titions­mittel bereit. Die restlichen 1,85 Milliarden Euro des Bundes entlasten die Bundes­länder bei der Finan­zierung der Betriebs­kosten. Diese Änderung des Finan­zaus­gleich­gesetzes wird im KiföG geregelt und gilt bis 2013. Ab 2014 beteiligt sich der Bund dann dauerhaft mit jährlich 770 ...

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06.01.2010

Frankfurt – Anfrage „Verstöße gegen das Lebensmit­telrecht durch den Einsatz von Analogkäse“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zahlreiche Pizzen und Brötchen werden mit Käseimitat überbacken. Nach Infor­mationen des Bundes­minis­teriums für Verbrauc­herschutz liegt die jährliche Produktion von Analogkäse bei 100.000 Tonnen. Nach geltendem Lebensmit­telrecht dürfen jedoch ausschließlich aus Milch herge­stellte Erzeugnisse als „Käse“ bezeichnet werden. Der Geschäfts­führer des Bundes für Lebensmit­telrecht und Lebensmit­telkunde (BLL), Michael Welsch, sieht in der Falsch­bezeichnung eines Produktes als Käse, welches in Wirklichkeit aus Zutaten wie Pflan­zenfett, Eiweiß­pulver und Wasser besteht, einen Verstoß „gegen das Lebensmittel-, Bedarfs­gegenstände- und Futter­mittelgesetzbuch“. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Über welche Infor­mationen verfügt der Magistrat/das zuständige städtische Amt bezüglich des Einsatzes von Analogkäse bei Lebensmitteln in Frankfurt? 2. Wie viele Verstöße gegen lebensmit­telrecht­liche Bestim­mungen im Zusam­menhang mit dem Einsatz von Analogkäse wurden im Jahr 2009 in Frankfurt bekannt? 3. Welche Sanktionen ...

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  • Wegen der Beteiligung am Occupy-Protest: Unbekannte attackieren Netzseiten der NPD!
  • Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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