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Parlamente

18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Hundekot – Ein Dauerär­gernis auch in Frankfurter Grünanlagen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Spielplätze, Liegewiesen und Grünflächen in Frankfurt sind, wie in anderen Städten auch, häufig mit Hundekot verschmutzt. Spazier­gänger, Eltern und spielende Kinder empfinden dies in der Regel als Ärgernis, weshalb sich Fragen nach der Behebung dieses Übelstandes ergeben. Ich frage den Magistrat: 1. Welche Vorsch­riften liegen Sanktions­maßnahmen gegen Hundebe­sitzer zugrunde, die den anfallenden Kot ihrer vierbeinigen Begleiter nicht beseitigen? 2. Wie sind behörd­liche­rseits Kontrollen gegen Hundekot bzw. gegen nachlässige Hundehalter organisiert? 3. Wie bewertet der Magistrat die Wirksamkeit verschiedener Vorge­hens­weisen gegen Hundekot, nämlich: a) spezielle Auslauf­plätze für Hunde b) spezielle Hundewiesen c) Leinenzwang d) Hundebeutel? NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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18.03.2010

Frankfurt – Anfrage „19 Prozent mehr Firmenp­leiten in Hessen im Jahr 2009 – Wie stellt sich die Situation in Frankfurt dar?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Jahr 2009 haben die hessischen Amtsge­richte über 1.935 Anträge auf Insolvenz von Unternehmen entschieden, das waren 19 Prozent mehr als 2008. Damit kam es in der Folge der Finanzkrise zur Wende in der in Hessen seit 2005 rückläufigen Entwicklung der Unter­nehmensinsolvenzen. Mehr Unter­nehmensinsolvenzen als 2009 wurden nach Mitteilung des Hessischen Statis­tischen Landesamtes zuletzt im Jahr 2004 registriert, als es mit fast 2.400 Insolvenzen den Pleiten­rekord bei Unternehmen gab. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Unternehmen stellten in Frankfurt im Jahr 2009 einen Insol­venzantrag? 2. Wie haben sich diese Zahlen im Vergleich zu 2008 entwickelt? 3. Wie haben sich diese Zahlen seit dem Jahr 2000 entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 4. Stellt sich die Situation der Unternehmen in Frankfurt insgesamt besser, ähnlich/gleich oder schlechter dar, als im Landes­durch­schnitt? 5. Welche Möglich­keiten sieht der Magistrat, dieser Entwicklung vonseiten der Kommunal­politik entge­genzuwirken? 6. Wurden diesbe­züglich bereits Maßnahmen ergriffen und falls ja, welche? 7. Sieht der ...

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10.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Bestat­tungen ‚von Amts wegen’“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Mensch stirbt, und niemand ist da, der ihn beerdigt. Dann kümmert sich das Amt um die einsamen Toten. Die Ermittlung bestat­tungs­pflich­tiger Angehöriger gehört zu den Aufgaben der Behörde. Es ist eine traurige Entwicklung, daß offenbar immer mehr Angehörige von Verstor­benen diesen Weg zu gehen scheinen, um die Bestat­tungs­kosten zu sparen. So entstanden beis­piels­weise für die Stadt München Kosten in Höhe von etwa 1,1 Millionen Euro für 446 Bestat­tungen von Amts wegen allein im Jahr 2009. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Bestat­tungen „von Amts wegen“ wurden in Frankfurt im Jahr 2009 vollzogen? 2. Wie hat sich die Anzahl der pro Jahr von Amts wegen Bestatteten seit dem Jahr 2000 in Frankfurt entwickelt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)? 3. Welche Kosten entstanden dadurch jeweils für die Stadt Frankfurt (2009 und – pro Jahr aufge­schlüsselt – seit dem Jahr 2000)? 4. In wie vielen Fällen konnte das zuständige städtische Amt im Nachhinein diese von der Stadt zunächst veraus­lagten Kosten von den ...

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01.03.2010

Frankfurt – Anfrage „Sozial­leis­tungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach offizieller Auffassung etwa der Sächsischen Staats­regierung sollen Leistungen an Asylbe­werber bargeldlos, d. h. mittels Magazin­versorgung, Chipkarten- oder Wertgut­schein­system gezahlt werden, um keine weiteren „Zuwan­derungs­anreize“ zu schaffen. In Sachsen wird diese Regelung „Sachleis­tungen vor Bargeld“ nun zunehmend mittels sogenannter „Ausnah­mege­nehmigungen“ durch die Landkreise und kreisfreien Städte unterlaufen. D. h., daß die Versorgung der Asylbe­werber mittler­weile fast ausnahmslos mittels Bargeld erfolgt. In diesem Zusam­menhang frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Personen erhielten in den Jahren 2008 und 2009 in Frankfurt Leistungen nach Maßgabe des Asylbe­werberleis­tungs­gesetzes (AsylbLG)? 2. In wie vielen Fällen wurden diese Leistungen bargeldlos gezahlt (Stichwort „Sachleis­tungen vor Bargeld“)? 3. Wurden in den Jahren 2008 und 2009 auch in Frankfurt sogenannte „Ausnah­mege­nehmigungen“ erteilt, woraufhin einzelne Asylbe­werber mittels Bargeld und nicht mittels Sachleis­tungen versorgt wurden? 4. Falls ja, wie viele und aus welchem Grund wurden solche ...

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    Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
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    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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