15.07.2009
„Aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung kommt es auf den Linien U1, U2 und U3 zwischen WX und YZ zu Abweichungen zu den in den Schaukästen ausgewiesenen Abfahrtzeiten…“. Diese Ansage, so scheint es, wird in letzter Zeit zu einer Dauereinrichtung auf den unterirdischen Bahnsteigen der genannten U-Bahnlinien. So auch am heutigen Tage (15.07.) in der Zeit um 19.00 Uhr. Gleichzeitig wird dieser beinahe regelmäßige Umstand zu einem Dauerärgernis für die Fahrgäste, die die Dienstleistung der Beförderung mit der U-Bahn schließlich immer teurer bezahlen müssen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Welche Ursache hatte die Betriebsstörung auf den Linien U1, U2 und U3 am 15.07.2009 in der Zeit um 19.00 Uhr? 2. Welche Ursachen liegen in aller Regel für derlei „Betriebsstörungen“ vor? 3. Aufgrund welcher Umstände wird eine „Betriebsstörung“ auf den U-Bahnlinien in Frankfurt festgestellt? 4. Wieviele „Betriebsstörungen“ ereigneten sich seit dem 01.01.2009 auf den Linien U1, U2 und U3 (bitte Datum, Uhrzeit, Ursache ...
...weiter13.07.2009
In einem Sozialstaat darf eine finanzielle Notlage kein Grund für eine Abtreibung sein. Gleichwohl wird im angeblich „reichen“ Deutschland jedes Jahr massenhaft abgetrieben – laut Statistischem Bundesamt seit 1996 jedes Jahr mehr als 130.000 mal. Allein zwischen 1996 und 2002 sind in Deutschland demnach mehr als 1,5 Millionen Kinder abgetrieben worden, die unserem Land für die Gestaltung einer lebenswerten und sozial verträglichen Zukunft (Stichwort „Vergreisung“!) unwiederbringlich verlorengegangen sind. Ich frage den Magistrat: 1. Wie viele Abtreibungen wurden in Frankfurt in den Jahren seit dem Jahr 2000 erfaßt (bitte nach Jahren getrennt auflisten)? 2. Wie viele Abtreibungen entfielen jeweils auf die einzelnen Stadtteile? 3. Wie viele Abtreibungen wurden in welchen Krankenhäusern der Stadt Frankfurt am Main seit dem Jahr 2000 durchgeführt? 4. Wie viele Abtreibungen entfielen – soweit bekannt – seit dem Jahr 2000 in Frankfurt auf Ausländer, wie viele auf Deutsche? 5. Welche Organisationen sind dem Magistrat bekannt, die sich in Frankfurt aktiv für den Schutz des ...
...weiter13.07.2009
Das Weltnetz-Unternehmen Google läßt seit Sommer 2008 für seinen Dienst „Street View“ auch in Deutschland Straßen und Häuser fotografieren. Der schleswig-holsteinische Datenschutz hält die öffentliche Zugänglichmachung dieser Straßenansichten, die Rückschlüsse auf Wohnumfeld, wirtschaftlichen Wert und Diebstahlsmöglichkeiten zulassen und leicht mit Namen und Adressen der Bewohner verknüpft werden können, für rechtswidrig. Im Norden mußte Google seine „Shootings“ deshalb vorerst bis Jahresende einstellen, während z.B. in Bayern (Bayreuth, Nürnberg) weiterhin Aufnahmefahrten stattfinden. In diesem Zusammenhang frage ich den Magistrat: 1. Welche Informationen liegen über geplante, stattfindende oder bereits stattgefundene „Shootings“ von Frankfurter Straßen durch das Unternehmen Google vor? 2. Liegen der Stadt Anfragen seitens Google vor, die die Durchführung von Straßenaufnahmen in Frankfurt zum Gegenstand haben? 3. Wie bewertet der Magistrat Googles „Street View“ aus ...
...weiter13.07.2009
Immer mehr einheimische Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, aber auch Touristen, die an der größten hessischen Stadt das Typische, Originale suchen, vermissen in Frankfurt vielerorts das ortstypisch-kulinarische Gepräge – in etlichen Straßenzügen und Stadtvierteln ist es längst leichter, ein arabisches oder türkisches Restaurant zu besuchen, als eine typische Frankfurter Kneipe, bzw. Speisegaststätte. So etwa im Bahnhofsviertel (Münchener Straße, Kaiserstraße, Elbestraße, Moselstraße, Weserstraße etc.). Daher frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Dönerläden existieren nach Kenntnis des Magistrats/des zuständigen städtischen Amtes derzeit in Frankfurt am Main (Bitte möglichst nach aktuellen Standorten in den einzelnen Stadtteilen auflisten)? 2. Wie viele Dönerläden wurden in den Kalenderjahren 2007 und 2008 in Frankfurt neu eröffnet? 3. Wie viele Dönerläden in Frankfurt wurden in den Kalenderjahren 2007 und 2008 von Mitarbeitern des Frankfurter Gesundheitsamtes/Ordnungsamtes besucht? Bei wie vielen gab es ...
...weiter06.07.2009
Der Kreistag möge beschließen: Der Wetteraukreis darf zukünftig nur noch Aufträge an Fremdfirmen vergeben, die ihren Mitarbeiter nachweislich einen Mindestlohn von 10,00 Euro/netto pro Stunde zahlt. Begründung: Die Politik und damit auch die Abgeordneten des Wetterauer Kreistages tragen die Verantwortung für die arbeitende Bevölkerung in diesem Land. Arbeit muss sich auch lohnen. Wer arbeitet hat auch Anspruch, davon ordentlich leben zu können. Es darf nicht sein, dass in Folge der Rezession die arbeitende Bevölkerung zum Spielball spätkapitalistischen Profitdenkens wird. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktionsvorsitzender www.npd-wetterau.de ...
...weiter06.07.2009
Der Kreistag möge beschließen: Der Kreistag erklärt sich solidarisch mit der Forderung gegen einen weiteren Moscheebau und gegen eine weitere Islamisierung im Wetteraukreis und unterstützt daher die Demonstration am 01.08.2009 in Friedberg und Nidda. Begründung: Die Mehrheit der Wetterauer Bürger – wir auch der größte Teil der bundesdeutschen Bevölkerung – ist gegen eine zunehmende Islamisierung und gegen den Bau weiterer Moscheen. Es ist Aufgabe der Volksvertreter, diesen Wunsch zu respektieren und zu unterstützen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktionsvorsitzender www.npd-wetterau.de ...
...weiter06.07.2009
Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisausschuss wird aufgefordert regelmäßig zu überprüfen, in wie weit die im Wetteraukreis eingesetzten Schulbusse ausgelastet bzw. überlastet sind Begründung: Wie Studien des ADAC ergeben haben wie auch der örtlichen Presse zu entnehmen war, befinden sich nicht nur zahlreiche Schulbusse in technisch unzureichendem Sicherheitszustand, zahlreiche Schulbusse waren auch völlig überbelegt, so dass die Schüler teilweise eng stehend transportiert wurden. Dies kann nicht nur bei den Schülern zu ernsthaften Verletzungen sondern auch zu Instabilität des Busses insbesondere bei Kurvenfahrten führen. Der Wetteraukreis wird aufgefordert festzustellen, welche Buslinien hiervon betroffen sind, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und umzusetzen. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktionsvorsitzender www.npd-wetterau.de ...
...weiter06.07.2009
Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisausschuss wird aufgefordert, auf der Internet-Seite des Wetteraukreises eine Rubrik aufzunehmen, um einheimischen die Möglichkeit zu bieten, Stellenagebote kostenfrei zu veröffentlichen. Begründung: Durch diese Rubrik wird Unternehmen die Möglichkeit geboten kostenfrei einer großen Personenzahl offene Stellen anzubieten. Stellensuchende erhalten die Möglichkeit, sich kurzfristig über offene Stellen in ihrer Umgebung zu informieren. Die Internet-Seiten werden auch von solchen Personen aufgerufen, die sonst eher wenig Interesse an Politik haben. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktionsvorsitzender www.npd-wetterau.de ...
...weiter06.07.2009
Der Kreistag möge beschließen: Der Kreisausschuss wird aufgefordert, auf der Internet-Seite des Wetteraukreises Verbindungen („Link´s“) zu den Internet-Seiten der im Kreistag vertretenen Parteien zu schalten. Begründung: Durch die Verknüpfungen haben die Bürger die Möglichkeit, sich über die im Kreistag vertretenen Parteien und Wählerinitiativen zu unterrichten. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Volker Sachs Fraktionsvorsitzender www.npd-wetterau.de ...
...weiter01.07.2009
Der Journalist und anerkannte Geheimdienst-Experte Udo Ulfkotte sorgte bei der Veröffentlichung seines neuesten Buches „Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut“ für einige Furore, indem er ein in Europa bevorstehendes Bürgerkriegsszenario an die Wand malte. Konkret behauptet Ulfkotte in seinem Buch, daß Europas Regierungen und Sicherheitsbehörden sich dezidiert auf schwere soziale und ethnische Konflikte vorbereiten. Im Bundeskanzleramt soll nach Ulfkotte ein „Atlas der Wut“ kursieren, in dem potentielle deutsche Unruheherde verzeichnet seien. Einer „Handvoll besonders vertrauenswürdiger Personen“ sei diese Liste zugänglich. Ulfkotte will es gelungen sein, diese Liste einzusehen. In alphabetischer Reihenfolge präsentiert er über 160 gefährdete Stadtteile deutschlandweit, aus denen „man lieber heute als morgen ausziehen sollte“. Die Bundesregierung hielte diesen „Atlas der Wut“ bewußt geheim, da sie das Versagen staatlicher Stellen nicht eingestehen möchte. Schwerpunkte sozialer Unruhen sollen laut Ulfkotte das Ruhrgebiet, sowie ...
...weiter