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Parlamente

26.08.2009

Frankfurt - Anfrage „Austausch zerkratzter Glasscheiben in den Fahrzeugen der VGF“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auf die Anfrage A 298/07 der NPD teilte der Magistrat in der Vorlage B 804/07 zu Frage 5 mit: „Aufgrund der ständigen Zerstörung mittels Zerkratzen wurde schon vor Jahren beschlossen, solche Scheiben nicht mehr auszutauschen. Ein Austausch fand nur noch in Einzel­fällen statt, da die Unver­sehr­theit neuer Scheiben recht kurz war.“ Die VGF bestätigte diese Aussage in einer Meldung auf ihrer Weltnetzp­räsenz vom gestrigen Tage unter der Überschrift „’Scratching’: Die Fahrzeug-Werkstätten der VGF kämpfen gegen die Zerstörung von Bussen und Bahnen“ nur indirekt. In der betref­fenden Meldung wird vielmehr mitgeteilt, daß einige beschädigte Glasscheiben „unter bestimmten Umständen umgehend“ ausge­wechselt werden. Der unbefangene Leser gewinnt durch die dann folgenden Schil­derungen leicht den Eindruck, daß der Austausch zerkratzter Glasscheiben, bzw. das Eintreten „bestimmter Umstände“, gewis­sermaßen an der Tagesordnung sei. Ich frage den Magistrat: In der oben genannten VGF-Meldung wird unter der Zwischenüber­schrift „Sofortiger ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Einleitung eines Verfahrens gegen Bürge­rmeister Erich Spamer wegen des Verdachts auf Amtsmißb­rauch“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Das Stadt­parlament beauftragt den Stadt­verord­neten­vorsteher Luft, gegen den Bürge­rmeister der Stadt Büdingen, Erich Spamer, eine Anzeige wegen des Verdachts auf Amtsmißb­rauch zu stellen. Begründung: Bürge­rmeister Spamer hat sich des Amtsmiss­brauchs strafbar gemacht, da er der NPD für deren Bürge­rmeis­terwahl­kampf nicht erlaubt hat, die Willi-Zinnkann-Halle für eine Veran­staltung, auf der ihr Kandidat vorgestellt werden sollte, zu nutzen. Bürge­rmeister Erich Spamer, der selbst wieder für das Amt des Bürge­rmeisters kandidiert, hat sich ganz klar einen Vorteil durch die Verhin­derung mit antidemo­kratischen Trick­sereien verschafft. Amtsträger in Deutschland sollen ihr Amt unpar­teiisch, gesetzmäßig, ehrlich, anständig und ohne persönliche Vorteile erfüllen. Das Stadt­parlament sollte über alle Parteig­renzen hinweg Herrn Spamer aufzeigen, daß sein Handeln nicht korrekt und demokratisch war. Weitere Begründung erfolgt mündlich. NPD in der Stadt­verord­neten­versammlung Büdingen Daniel ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Deutsche Aussiedler in die Büdinger Gesell­schaft integrieren“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Magistrat wird aufge­fordert, Gespräche mit der Deutschen Jugend aus Russland e.V. (DJR - Bad Nauheim) zu führen und ein Konzept zu erarbeiten, um deutsche Aussiedler in die Gesell­schaft der Stadt Büdingen zu „integrieren“. Begründung: Die wirklichen deutschen Aussiedler, sowohl aus den Ländern der früheren UdSSR, als auch aus Rumänien, kamen meist bereits um 1990 nach dem Zusam­menbruch des Kommunismus in unser Land, sind hier aber nie wirklich angekommen. Es ist deshalb dringend notwendig, daß nicht nur jeder zurück­gekehrte Aussiedler einen Ausweis der BRD erhält, sondern wir sollten Ihnen zeigen, daß sie ein Teil unseres Volkes und bei uns herzlich willkommen sind. Diese Volks­deut­schen hatten ihr Volkstum über Jahrhun­derte bewahrt, sich nicht assimiliert, meist in deutschen Gemein­schaften zusam­mengelebt und sind nach der politischen Wende in Osteuropa wieder in ihr altes Heimatland zurück­gegangen, was man ihnen vorher auch mit Gewalt verwehrt hatte. Ein Großteil der Jugendlichen fühlt sich aber in unserem Land weiter als „Russen“. Dies soll durch städtisch ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Strom sparen - Energiekonzept für Büdingen“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: 1.) Die Stadt­verord­neten­versammlung stellt fest: In Industrie, Wirtschaft und Verwal­tungen gibt es erhebliches Potential, um Energie effizienter zu nutzen und so weniger Energie zu verbrauchen. Das trägt zum Klimaschutz bei und senkt die Kosten der Unternehmen und Verwal­tungen. 2.) Die Stadt­verord­neten­versammlung beauftragt die Verwaltung daher: In der Stadt­verwaltung und allen von der Stadt Büdingen unter­haltenen Einrich­tungen wird ein Energiemanagement für Elektro-Geräte, insbe­sondere für EDV-Geräte eingeführt. Es ist zu vermeiden, daß sich Geräte im „Standby-Betrieb“ befinden, wenn dieses nicht erfor­derlich ist. Die Geräte sind mit schaltbaren Steck­dosen­leisten zu versehen. 3.) Folgende Maßnahmen werden darüber hinaus auf Ihre Durch­führ­barkeit geprüft: - Aktivierung des Energiemanage­ments der Betriebs­systeme - Abschaltung der Komponenten außerhalb der Nutzungs- und Betriebs­zeiten - Organisation des EDV-Systems im Hinblick auf die nur teilweise Nutzung einer Nacht­verar­beitung - Ersatz­beschaffung von ...

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24.08.2009

Büdingen – Antrag „Unter­stützung der Kampagne gegen ‚Koma-Saufen’“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt­verord­neten­versammlung möge beschließen: Die Stadt Büdingen unterstützt die Kampagne gegen „Koma-Saufen“ Begründung: Zahlreiche Probleme kommen auf die vor allem jugendlichen „Koma-Säufer“ in der heutigen Gesell­schaft zu. Arbeits­losigkeit, oftmals zerrüttete Familien­verhält­nisse, Lug & Trug durch Politiker und Medien und das hierdurch entstehende Gefühl nicht mehr in diese Gesell­schaft zu passen und auch dort kein „Gehör“ zu finden, tragen dazu bei, daß sich viele Menschen zum Alkohol hingezogen fühlen. Fast 20.000 Jugendliche in Deutschland kommen nach Angaben der Bundes­regierung jedes Jahr mit einer Alkohol­vergiftung ins Krankenhaus. Drei von zehn aufge­klärten Gewalttaten geschehen unter Alkoholeinfluß. Der Anteil von betrunkenen Jugendlichen unter den Gewalt­tätern steigt an. Gerade Jugendliche sind auf der Suche nach neuen Perspek­tiven und nach einem Sinn in ihrem Leben. Die Stadt Büdingen sollte diese Kampagne durch z.B. das Auslegen von Flugb­lättern in allen öffent­lichen Einrich­tungen/Firmen öffentlich bewerben und ...

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24.08.2009

Büdingen – Anfrage „Anmietung der Willi-Zinnkann-Halle“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Fragen lauten wie folgt: 1. In welchen Fällen wurde ein Nutzungs­recht für die Will-Zinnkann-Halle verweigert oder durch hohe Kautions­forderungen unmöglich gemacht? 2. Nach § 2 der Benutzungs- und Gebüh­renordnung erteilt der Magistrat oder dessen Beauf­tragter die Genehmigung zur Benutzung der öffent­lichen Einrichtung. Wer hat die Entscheidung über die Genehmigung getroffen – der Magistrat oder ein Beauf­tragter? 3. Falls ein Beauf­tragter entschieden hat: Wer ist dies und welche Entscheidungs­kompetenz hat dieser? 4. Falls der Magistrat selbst entschieden hat: Wann und mit welchem Wortlaut hat er dies getan? 5. Wer entscheidet über die Festlegung einer Sicher­heits­leistung und deren Höhe? 6. Laut § 6 der Benutzungs- und Gebäudeordnung kann eine Kaution bis zur Höhe von 800,- € erhoben werden. Auf welcher Rechtsgrundlage wurde die weit über diesen Betrag hinaus­gehende Kaution von 10.000 € verlangt? 7. Aufgrund welcher nachge­wiesener Tatsachen oder konkreter Gefah­renlage wurde die Höhe der Kaution für die von der NPD am 12.09.2009 beantragte Nutzung festgelegt? 8. ...

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21.08.2009

Frankfurt - Anfrage „Frankfurt auf George Orwells Pfaden?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer mehr Bürger sorgen sich über die zunehmende Überwachung des öffent­lichen Raums durch immer mehr Überwach­ungs­kameras. Dabei kann die einzelne Bürgerin bzw. der einzelne Bürger die Herkunft der aufge­stellten Überwach­ungs­kameras kaum noch nachvoll­ziehen. Auch der Zweck der Instal­lation dieser Kameras erschließt sich dem Unein­geweihten nur selten. In diesem Zusam­menhang frage ich - stell­vertretend für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger - den Magistrat: 1. Wie viele Straßen-Überwachungs-Kameras wurden im Jahre 2008 in Frankfurt neu installiert und welche Kosten entstanden dadurch? 2. Zu welchem Zweck wurden die Kameras am Stadtrand in der - Ludwig-Landmann-Str. Nr. 28, - Ludwig-Landmann-Str./Ecke Ebelfeld und - In der Heerstraße/Ecke Theodor-Fischer-Weg installiert? (Gerade diese genannten Kameras können wohl kaum zur „Ampel-Überwachung“ heran­gezogen werden.) 3. Was geschieht mit den gesammelten Überwach­ungs­daten und wie lange sollen diese gespeichert werden? NPD im Frankfurter Römer Jörg ...

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21.08.2009

Frankfurt - Anfrage „Total verschmutzte B-Ebene der Hauptwache“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die B-Ebene der Hauptwache bietet seit geraumer Zeit ein Bild der Verschmutzung. Die Fenster­scheiben zu den Ausgängen sind vollkommen verdreckt, sodaß sie eher schon an Milchg­lasscheiben denn an Klarg­lasscheiben erinnern. Die Decken­verkleidungen sowie die Taube­nschutz­gitter stehen förmlich vor Dreck. Ein solches Erscheinungsbild einer stark frequen­tierten ÖPNV-Station und Einkauf­smeile ist einer Stadt wie Frankfurt nicht würdig. Ich frage den Magistrat: 1. Wer ist für die Reinigung der B-Ebene der ÖPNV-Station Hauptwache zuständig? 2. Wie oft wird der Haltes­tellenkomplex gereinigt und von wem? 3. Wie oft wird die Verglasung der B-Ebene zu den Ausgängen hin geputzt und von wem? 4. Wie oft werden die Taube­nschutz­gitter und die Decken­verkleidung gereinigt und von wem? 5. Sind dem Magistrat die eingangs genannten Zustände bekannt und falls ja, was gedenkt er dagegen zu unternehmen? NPD im Frankfurter Römer Jörg Krebs Stadt­verord­neter www.npdimroemer.de ...

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14.08.2009

Frankfurt - Anfrage „Stadt Frankfurt als Waffen­händler?“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach dem schreck­lichen Amoklauf von Winnenden vom 11. März des Jahres wurde das bis dato geltende Waffen­gesetz verschärft. Viele Bürgerinnen und Bürger gaben daraufhin ihre Waffen freiwillig ab, so auch in Frankfurt. Wie die „Frankfurter Rundschau“ heute berichtete, verkauft das Frankfurter Ordnungsamt einige dieser abgegebenen Waffen an Waffen­händler weiter. Dies entspricht jedoch nicht der Intention der meisten Bürger die ihre Waffen freiwillig abgeben, wollen sie doch in der Regel erreichen, daß es weniger Waffen in privaten Händen gibt als bisher. Auch vom moralischen Standpunkt her ist diese Vorge­hens­weise des Frankfurter Ordnungs­amtes – also mithin des Magistrats – zumindest als fragwürdig zu bezeichnen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Waffen wurden seit der Verschärfung des Waffen­gesetzes beim Frankfurter Ordnungsamt insgesamt abgegeben? 2. Wie stellt sich in diesem Zusam­menhang die zahlen­mäßige Veränderung im Vergleich zum Vorjah­reszeitraum (vor Änderung des Waffen­gesetzes) dar? 3. Wie viele der abgegebenen Waffen wurden verkauft? 4. ...

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  • NPD Hessen
    Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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