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Parlamente

11.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Arbeit des Jugendamtes

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Immer wieder gibt es erschüt­ternde Meldungen über mißhandelte und mißbrauchte Kinder in den Medien. Die Hemmsch­welle sich an den Schwächsten zu vergreifen, sinkt kontinuierlich und nimmt immer erschrec­kendere Ausmaße an. Immer öfter müssen sich die Jugendämter und die Familien­gerichte mit Fällen von Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch auseinan­dersetzen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: 1. Wie viele Fälle von Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch wurden dem Jugendamt in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 in Frankfurt bekannt? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.) 2. In wie vielen dieser Fälle konnte Kindes­wohl­gefährdung und Kindes­mißb­rauch in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 nachge­wiesen werden? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.) 3. In wie vielen dieser Fälle kam es in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 zu schweren gesun­dheit­lichen Schäden oder gar zum Tod des Kindes durch Vernach­lässigung oder Mißbrauch? ...

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11.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Arzneimit­telrück­stände im Trinkwasser

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Nach Auskunft des renom­mierten Toxikologen Hermann Dieter vom Bundesum­weltamt sind zehn Arzneimittel mehrfach im Trinkwasser nachge­wiesen worden. Darunter finden sich unter anderem der Blutfett­senker Bezafibrat, das Antir­heumatikum Diclofenac, Röntge­nkont­rast­mittel oder das Antisch­merzmittel Ibuprofen. Verbesserte Analysemet­hoden würden zukünftig wohl Rückstände weiterer Arzneimittel zutage fördern, so Dieter. Vor diesem Hintergrund richte ich folgende Fragen an den Magistrat: 1. Welche Aussage kann der Magistrat über die derzeitige Qualität des Frankfurter Trink­wassers treffen? 2. Welche Behörden kontrol­lieren in welchem Turnus die Trink­wasserqualität und die Funktions­fähigkeit der Trink­wasserauf­bereitung in Frankfurt am Main? 3. Nach Aussagen von Hermann Dieter ist eine Quantifizierung des Risikos von Arzneimit­telrück­ständen im Trinkwasser auf einer wissen­schaftlich fundierten Grundlage noch nicht möglich. Vor allem die Wirkung, die sich ergeben könne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleich­zeitig in geringen Konzent­rationen über das Trinkwasser zu sich ...

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09.09.2008

Wetterau - Antrag bezüglich Ausschuß für effiziente Energienutzung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Antrag Der Kreistag möge beschließen: Der Kreistag bildet aus seiner Mitte zeitlich befristet einen Ausschuß zur Feststellung von Einsparungs­poten­tialen zum Energiever­brauch in den Einrich­tungen, Betrieb­steilen, Schulen und Dienstellen des Wetterauk­reises unter besonderer Berück­sich­tigung des Umwelt­schutzes. Dem Ausschuß gehören jeweils ein Abgeord­neter der im Kreistag vertretenden Fraktionen sowie weitere sachkundige Personen an. Der Ausschuß legt dem Kreistag binnen sechs Monaten einen entsprec­henden Bericht vor. Begründung: In Zeiten immer knapper werdenden Ressourcen und dramatisch gestiegener Energiekosten (Öl, Treibstoffe, Gas, Wasser, Strom) ist schnellst­möglich zu prüfen, wo in der Verwaltung Einsparungs­möglich­keiten bestehen. So wären Einsparungs­möglich­keiten denkbar wie, - Reduzierung der Beleuchtung in den Gebäuden auf das Notwendige, - Einsatz von Energies­parlampen, - Einsatz von Bewegungs­meldern in wenig genutzten Räumen (Archive, Toiletten u.a.), - Umrüstung der Heizungen auf erneuerbare Energie (Solarstrom, Pellet, ...

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09.09.2008

Wetterau - Anfrage bezüglich Energies­parender Einsatz der kreiseigenen Kraft­fahr­zeuge

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage Die NPD-Kreis­tags­fraktion bittet um Beant­wortung nachfol­gender Fragen: 1. Über welche Kraft­fahr­zeuge verfügen die Kreis­verwaltung und die kreiseigenen Betriebe (Anzahl, Art, Modell und Baujahr)? 2. Wie viele und welche Kraft­fahr­zeuge davon werden mit Benzin, Diesel, Bio-Diesel, Gas oder Strom betrieben? 3. Wie hoch war der der jeweilige Verbrauch der Benzin- bzw. Diesel-Kraft­fahr­zeuge in den Jahren 2005, 2006 und 2007 in Litern je Fahrzeug und insgesamt? 4. Wie hoch belief sich in den Jahren 2005, 2006 und 2007 die jeweilige Laufleistung der jeweiligen Kfz? 5. Wurden in den Jahren 2005, 2006 und 2007 bei Neuan­schaf­fungen ausschließlich Gas- oder Strom ange­triebene Fahrzeuge erworben bzw. geliehen? Wenn nein, warum nicht? 6. Wie hoch beliefen sich die gesamten Kosten für den Betrieb der Kraft­fahr­zeuge des Wetterauk­reises in den Jahren 2005, 2006 und 2007? 7. Welche Einsparungen wurden in den genannten Jahren in Bezug auf den Kfz-Park getroffen? 8. Welche Einsparungen sind konkret geplant? NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag Stefan Jagsch Kreis­tags­abgeord­neter www.npd-wetterau.de ...

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09.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich illegalem Sperrmüll

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfrage Am Samstag, den 16. August (18.45-19.15 Uhr) strahlte der Hessische Rundfunk (hr) die Sendung „Hessen-Reporter“ mit dem Thema „Sperrmüllp­rofis unterwegs“ aus, in der es im Wesent­lichen um illegale Sperrmül­lablage­rungen in der Stadt Frankfurt und die daraus resul­tierenden Probleme ging. Im Rahmen dieser Sendung kam auch der Leiter der Stabsstelle „Sauberes Frankfurt“, Peter Postleb, ausgiebig zu Wort. In diesem Zusam­menhang frage ich an: 1. In welcher Größenordnung (Tonnen) fiel im Jahr 2007 illegaler Sperrmüll in Frankfurt an? 2. Wie hat sich das Aufkommen illegalen Sperrmülls in den letzten fünf Jahren genau entwickelt? 3. Gibt es bestimmte, besonders auffällige, Gebiete bzw. Stadt­quar­tiere, in denen überdurch­schnittlich häufig illegale Sperrmül­lablage­rungen festge­stellt werden? 4. Falls ja: welche? 5. Welche Kosten fielen im Jahr 2007 für die Beseitigung illegaler Sperrmül­lablage­rungen im Frankfurter Stadtgebiet an? 6. In der Sendung wurde festge­stellt, daß „alles, was am Straßenrand steht, der FES“ gehöre und ...

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09.09.2008

Frankfurt - Anfrage bezüglich Stromkosten in Städtischen Gebäuden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfrage In Zeiten explodierender Stromkosten werden die Bürgerinnen und Bürger von Seiten der Politik zu Recht und in ihrem eigenen Interesse zum sparsamen Umgang mit Strom aufge­fordert. Wasser predigen und selbst Wein trinken, ist vor diesem Hintergrund sicher absolut fehl am Platze, daher sollte die Politik mit leuchtendem Beispiel vorangehen. In diesem Zusam­menhang frage ich an: 1. Über welche Dienst­gebäude verfügt die Frankfurter Stadt­verwaltung? 2. Über welche Dienst­gebäude verfügen die städtischen Eigen­betriebe? 3. Wie hoch beliefen sich die jeweiligen Stromkosten für die Gebäude zu 1. und 2. in den Jahren 2005, 2006 und 2007? 4. Sind alle genannten Gebäude (soweit möglich) mit Energies­parlampen ausge­stattet und falls nein, warum nicht? 5. Sind wenig frequen­tierte Räume (z.B. Toiletten, Lagerräume, Keller) in allen Gebäuden mit Bewegungs­meldern ausge­stattet und falls nein, warum nicht? 6. Sind alle Außen­beleuch­tungen derart ausge­stattet, daß sie sich bei genügender natürlicher Helligkeit automatisch aus- bzw. einschalten und falls nein, warum ...

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  • "Anonymous wird als linkes Hackerkollektiv bezeichnet, was dem Selbstverständnis der Anons widerspricht, da...
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  • Da sind wir aber mal gespannt, ob "Anonymous" jetzt auch die Netzseiten der Volksbank unter Beschuß nimmt:
  • Da hat es - ausnahmsweise - einmal den "Richtigen" getroffen. Daß die linke Rundschau deshalb rumpöbelt, wundert...
  • Wegen der Beteiligung am Occupy-Protest: Unbekannte attackieren Netzseiten der NPD!
  • Begeben uns nach Beendigung der Occupy-Demo in Frankfurt nunmehr nach Hause. Keine Zwischenfälle, mindestens 400 NPD-Flugis losgeworden!!!
  • Die NPD-Aktivisten bei der Frankfurter Occupy-Demo blieben bisher unentdeckt. Tausende Teilnehmer in der Frankfurter Innenstadt!!!


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