NPD-Landesverband Hessen

09.05.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

8. Mai-Demo in Wiesbaden: Linksfaschisten sauer wegen Polizeikontrollen

Wie der Frankfurter Magistrat im Jahr 2007 auf eine parlamentarische Anfragedes NPD-Stadtverordneten Jörg Krebs mitteilte, führten linke Gegendemonstranten ein regelrechtes Waffenarsenal mit sich, als sie gegen eine Demonstration der sozialen Heimatpartei NPD am 7. Juli 2007 in Frankfurt am Main „protestieren“ wollten. Die Bewaffnung der linken Gutmenschen reichte von Metallketten, über Steine und Glasflaschen bis hin zu einer selbstgebastelten Bombe. Alles, was der friedensbewegte linke Aktivist eben zur Unterstützung seiner Argumentation „gegen Rechts“ benötigt. Opfer dieser argumentativen Überzeugungsarbeit der Anhänger des linken „Antifaschismus'“ waren, wie so oft, überwiegend Polizistinnen und Polizisten gewesen.


Linksfaschist wird verhaftet

Da die Polizei natürlich genau weiß, daß linke Gutmenschen gerne einmal bewaffnet zu einer „Anti-Rechts-Demo“ erscheinen, führte sie im Rahmen des Einsatzes zur Demonstration der Jungen Nationaldemokraten (JN) am gestrigen Sonnabend in Wiesbaden-Erbenheim umfangreiche Kontrollen auch der linksextremen Gegner der Jugendorganisation der NPD durch. Dies wiederum stieß nicht nur bei Aktivisten der kriminellen linken Vereinigung „Antifa“ (aus gutem Grunde?) auf wenig Gegenliebe, sondern auch die Grünen im hessischen Landtag lamentieren nun über diese nachvollziehbare Vorgehensweise der Ordnungshüter. Sie wollen den, aus ihrer Sicht, „vollkommen überzogenen“ Polizeieinsatz im Innenausschuß des Landtages zum Thema machen, wie der Hessische Rundfunk heute berichtet. Innenminister Volker Bouffier (CDU) soll nach dem Willen der ehemaligen Friedens- und Umweltpartei zu dem Einsatz Stellung nehmen.


Wir meinen: Wenn der Innenminister klug ist, wird er den grünen Gutmenschen ganz einfach mitteilen, daß wer mit kriminellen und gewaltbereiten Extremisten der „Antifa“ gemeinsame Sache macht, eben damit rechnen muß, daß er von der Polizei wie ein potentieller Krimineller behandelt wird. Die hessische NPD und die JN begrüßen jedenfalls das entschlossene und konsequente Handeln der Polizei und können Behauptungen über einen angeblich „überzogenen“ Polizeieinsatz in keinster Weise bestätigen. Wir erlebten die einzelnen Beamtinnen und Beamten sowohl als auch die Polizeieinsatzleitung als überaus fair, sachlich und kompetent.

Frankfurt, den 09.05.2010

Pressestelle der NPD-Hessen




 

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