NPD-Landesverband Hessen

10.07.2015

„Retten – Löschen – Bergen – Schützen“ – NPD-Initiative zur Stärkung der Feuerwehren


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Weitere Infos http://www.npd-fraktion-mv.de/

Die Freiwillige Feuerwehr ist nicht nur ein integraler Bestandteil des Brand- und Rettungswesens, sondern in vielen Orten auch ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Getreu ihrem Motto „Retten – Löschen – Schützen – Bergen“ setzen sich die Kameraden umsichtig und mutig für in Not geratene Mitmenschen ein. Doch bei vielen Wehren im Land erschweren Nachwuchsprobleme, Mitgliederschwund, veraltete Technik oder weit entfernte Arbeitsplätze der Mitglieder die ständige Einsatzbereitschaft. Wer unter der Woche auswärtig arbeiten muss, steht im Katastrophenfall nur bedingt zum Dienst zur Verfügung. Patient Freiwillige Feuerwehr – Rettern unter die Arme Greifen Deshalb ist es sehr wichtig, dass seitens der Politik alles unternommen wird, um das Ehrenamt im Allgemeinen und die Feuerwehren im Besonderen zu unterstützen und zu fördern. Die NPD-Landtagsfraktion nahm deshalb das Heft des Handelns in die Hand. Ob in Mecklenburg oder in Pommern, im Norden oder im Süden, im gesamten Bundesland erhielten Feuerwehren Post von der nationalen Opposition im Schweriner Landtag. Darin enthalten ist u. a. das neue Flugblatt „Patient Freiwillige Feuerwehr – Rettern unter die Arme greifen“. Mit diesem Beitrag wollen die Mitarbeiter und Abgeordneten der Fraktion einerseits über die Ziele und Forderungen der NPD aufklären und andererseits über konkrete Möglichkeiten zur Verbesserung der Notlage informieren. Udo Pastörs, NPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, unterstrich die Forderungen nach einer Stärkung des Gemeinwesens: „Fern einer politischen Scheuklappe müssen die Kameraden der Feuerwehr in erster Linie nach Eignung und Leistung den Dienst in den Wehren absolvieren können und nicht als politisch Unbequeme aus dem Ehrenamt ausgeschlossen werden. Die materielle und finanzielle Versorgung stehen unweigerlich mit einer ausgewogenen personellen Ausstattung in Verbindung. Mit der Zukunft der Feuerwehren steht und fällt das Gemeinwesen in Mecklenburg und Vorpommern. Der Grundsatz,Gemeinnutz geht vor Eigennutz‘ sollte daher im Einklang mit dem Motto,Retten – Löschen – Bergen – Schützen‘ der Feuerwehr stehen, damit dem gemeinschaftlichem Zusammenleben und -wirken in unserer Heimat aufs Neue eine bessere Zeit widerfährt.“



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