NPD-Landesverband Hessen

25.01.2021

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gewerbegebiet Hollergewann - Gebiet ohne Gewerbe. Die ewige Wunde der Stadt Leun?

Neuerdings geht es um Staubpartikel. Die Erdverschiebungen und Anhäufungen, ob legal oder illegal, haben schon für große Unruhe gesorgt. Nun bilden sich neue Wolken am Hollergewannhimmel: Staub! Es soll also eine Firma geben, die viel Staub produziert. Erdstaub sollte nicht so schlimm sein. Es ist ein Teil der Natur und man könnte sagen, wir werden damit fertig. Aber wenn der Staub aus Beton, ätzendem Kalk oder anderen schädlichen Materialien besteht, wird es unangenehm und es schlägt auf die Atemwege! Außerdem gibt es eine Klinik. Nicht so schön. Was ist zu tun? Eine Bürgerinitiative hat sich schon gegründet. Aber ob dies etwas nützt? Die Verträge sind so gut wie unter Dach und Fach. Aber Achtung! Wenn wir Gefahr laufen, dass der Staub die Gesundheit angreift, sollten schnellstmöglich Staubmessungen und Untersuchungen erfolgen. Dies könnte, nein muss dann so ablaufen, dass die anzufertigenden Produkte nicht unter freiem Himmel, sondern in geschlossenen Räumen mit dementsprechenden installierten Luft- und Reinigungsfiltern hergestellt werden. Wenn dem Hersteller dieser Produkte dies nicht gefällt: Verträge können rückgängig gemacht werden! Davon sterben wir nicht. Aber wir bleiben gesund!

Deswegen zur Kommunalwahl am 1. März NPD wählen!

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