NPD-Landesverband Hessen

11.03.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wetterauer NPD führt Kundgebung gegen Asyl-Chaos in Büdingen durch

Am Samstag wird eine Kundgebung der Nationaldemokraten zum Wahlkampf-Abschluss in Büdingen vor der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten stattfinden. Die Kundgebung wird unter dem Motto „Abschiebezentrum statt Erstaufnahmeeinrichtung - Scheinasylanten abschieben" durchgeführt.

Die NPD-Fraktionen hatten in den zurückliegenden Jahren unzählige Anträge und Anfragen in der Stadtverordnetenversammlung in Büdingen und im Wetterauer Kreistag eingebracht, die die Asyl-Flut durch Menschen aus kulturfremden Ländern thematisierten. Die Vertreter der Multi-Kulti Parteien sind jedoch immun, wenn es um die Realität der negativen Entwicklungen ihrer Politik geht. Daher stößt die NPD auch immer wieder auf starken Gegenwind, wenn sie das unbequeme Thema anspricht. Gerade in Büdingen ist die Überfremdung durch kulturfremde Menschen sichtbar. Bereits vor der großen Asyl-Flut 2015/2016 waren mehr als genügend Fremde in der Stadt. Zurzeit sind „Flüchtlinge“ nicht nur in der Erstaufnahmeeinrichtung, sondern auch in der Jugendherberge und in weiteren Unterkünften untergebracht. Die Anzahl variiert je nach Monat und Befragten zwischen 700-1000. Auch wenn es eine mündliche Absprache zwischen dem Betreiber der HEAE und der Stadt Büdingen gibt, dass eine Zuteilung von Asylanten nach Büdingen nicht stattfindet, so sieht die Realität etwas anders aus. Ist ein „Flüchtling“ erst einmal anerkannter Asylant, so kann er sich niederlassen wo er möchte. Das ist dann leider allzu oft Büdingen oder das Umland. An der Wohnungsknappheit (vor allem für kleinere Wohnungen) macht dies sich besonders bemerkbar. Die NPD sagt Schluss damit, deshalb fordern wir auch die Umwidmung der ehemaligen Kaserne von einer „Willkommensoase für Flüchtlinge“ hin zu einem Abschiebezentrum für Scheinasylanten!

Auf der Kundgebung wird der Spitzenkandidat der NPD-Listen für Büdingen und dem Wetterauer Kreistag Daniel Lachmann sprechen. Weiter wird der Kreistagsabgeordnete und Spitzenkandidat zur Gemeindevertretung in Altenstadt Stefan Jagsch sprechen. Als Gast und Redner ist aus Sachsen Stefan Hartung eingeladen. Der Kreisrat aus dem Erzgebirge und Stadtrat in Aue-Bad Schlema wird über seine Ansichten zum Asyl-Chaos berichten und den Zuhörern Auswege aus der Misere präsentieren.

Veranstaltung am Abend in Eckartshausen

Den Abschluss des Wahlkampfes wird eine Veranstaltung mit den drei Rednern der Demonstration und Axel Michaelis (Mitglied des NPD-Parteivorstandes) im Dorfgemeinschaftshaus im Büdinger Stadtteil Eckartshausen bilden. Dort wird in gemeinschaftlicher Stimmung ein Rückblick auf den Kommunalwahlkampf gehalten und ein Ausblick in die Zukunft der Nationalen Opposition gegeben werden.

Zu den Veranstaltungen äußerte sich der Veranstalter Daniel Lachmann wie folgt: „In den vergangenen Monaten wurde ein großartiger Wahlkampf abgeleistet. Dafür danke er auch allen Mitgliedern und Unterstützern, die sich aktiv einbrachten. Das Wahlprogramm zur Kreistagswahl sei an 115.000 Haushalte im Landkreis verteilt worden. In allen Städten und Dörfern sei man mit Plakaten präsent. Auch habe man dutzende Anzeigen über Facebook und Instagram geschaltet, um jüngere Wählen anzusprechen. Über 9900 Erst- und Jungwähler wurden angeschrieben, was auch in einigen Zeitungsmeldungen und Leserbriefen thematisiert wurde. Auch wurden rund 40 Info-Stände in vielen Wetterauer Städten und Gemeinden durchgeführt. So einen intensiven Wahlkampf habe es bisher im Wetteraukreis durch die NPD nicht gegeben. Gerade weil in der „Corona-Zeit“ nach Alternativen zu Kundgebungen u. ä. gesucht werden musste, war die NPD sehr kreativ und hat unstrittig einen besseren Wahlkampf als manche Partei abgeleistet, die im Landtag- und Bundestag vertreten ist. Die beiden Veranstaltungen am Samstag verdeutlichen nochmals die Rolle der NPD, als die wahre patriotische Oppositionspartei im Wetteraukreis. Jetzt würde es am Wähler liegen, dies ausreichend zu honorieren und möglichst viele Abgeordnete in die Parlamente zu wählen. Denn Wahltag sei auch Zahltag. Jeder der die Schnauze voll von den Altparteien und deren leeren Versprechen hat, der könne nur die NPD wählen!“

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